Acht goldene Regeln für die Geldanlage

QR-CodeNicht nur wenn es um Geldanlagen geht, kann man nicht alles haben. Rendite,  Sicherheit, Verfügbarkeit … Acht goldene Regeln für die Geldanlage

Acht goldene Regeln für die Geldanlage

Beachten Sie die Regeln für die Geldanlage
Foto: djd/UDI/CJS

(djd). Die Europäische Zentralbank (EZB) hält eisern an ihrer Nullzinspolitik fest. Der Leitzins in der Eurozone liegt bereits seit März 2016 auf diesem historisch niedrigen Niveau, ein Ende scheint nicht in Sicht. Für Sparer bedeutet dies: Sie bekommen auch weiterhin wenig oder gar keine Zinsen, vereinzelt verlangen Banken sogar schon „Strafzinsen“ von Privatanlegern. Wer nicht möchte, dass sein Geld schleichend von der Inflationsrate aufgefressen wird, sollte einige Regeln für die Geldanlage beherzigen. Formuliert hat die folgenden Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Nürnberger Finanzdienstleisters UDI. Das Unternehmen hat sich seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert.

Geldanlage - Qual der Wahl
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1. Werden Sie sich darüber klar, was Ihnen wichtiger ist, Rendite oder Sicherheit. Beides gleichzeitig können Sie bei der aktuellen Marktlage nicht haben. Sie haben die Wahl – vom sicheren, aber renditeschwachen Tages- oder Festgeld bis hin zu Sachwerten wie etwa Immobilien, die eine hohe Rendite versprechen, bei denen aber auch sehr gute Marktkenntnisse notwendig sind.

2. Seien Sie sich über Ihren Anlagehorizont im Klaren. Wie schnell möchten Sie über Ihr angelegtes Geld verfügen können?

3. Streuen Sie Ihr Vermögen. Binden Sie es niemals in einer einzigen Anlagesparte, legen Sie nicht alle Eier in einen Korb. Empfehlenswert ist eine Streuung nach Laufzeiten, Risikoklassen und Investitionsobjekten.

4. Prüfen Sie den Anbieter des Finanzprodukts. Welche Leistungsbilanz hat er, wie sind seine Produkte gelaufen? Gab es Ausfälle, wurden Zinsen und Kapital immer pünktlich gezahlt? Greift eine Einlagensicherung oder Staatsgarantie? Oft hilft schon das „Googeln“ des Anbieters. Andere nützliche Seiten sind die Verbraucherzentralen und www.finanztest.de, ebenso wie www.ecoreporter.de oder www.greenvalue.de für grüne Geldanlagen.

5. Ist Ihnen das Thema Nachhaltigkeit bei der Geldanlage wichtig? Dann sollten Sie darauf achten, dass Ihr Geld nicht in Atomkraft, Waffenhandel, Kohlekraft, Massentierhaltung oder Kinderarbeit investiert wird.

6. Kalkulieren Sie bei der Berechnung der Rendite die Kosten der Geldanlage ein – von Gebühren über Agio bis hin zu anderen jährlichen Kosten. Schauen Sie sich dazu vor allem das Kleingedruckte und die Sternchen-Texte (*) an.

7. Falls Sie eine Beratung nutzen: Informieren Sie sich, ob der Berater offene und verdeckte Entlohnungen beziehungsweise Provisionen erhält, die seine Beratung beeinflussen könnten.

8. Fragen Sie Ihren Berater bei der Bank oder Versicherung ganz direkt: „Warum empfehlen Sie mir eigentlich genau dieses Produkt?“

Anlageklassen im Überblick

  • Festgeld, Tagesgeld und Sparbuch tragen praktisch kein Risiko, bringen aber auch wenig Rendite.
  • Rentenfonds und Bundesanleihen haben ebenfalls eine geringe Ertragserwartung, aber auch ein geringes Risiko.
  • Aktien, Aktienfonds und Anleihen mit A-Rating haben eine höhere Ertragserwartung, aber auch ein höheres Risiko.
  • Aktien weltweit, Anleihen mit B-Rating, geschlossene Fonds und Festzinspapiere in erneuerbare Energien besitzen eine hohe Ertragserwartung und ein entsprechendes Risiko.
  • Optionsscheine und Zertifikate verfügen über hohe Ertragschancen, das Risiko ist ebenfalls hoch.
  • Immobilien und andere Direktinvestments haben gute Ertragschancen je nach Objekt, genaue Marktkenntnisse sind sinnvoll, das Geld ist nicht schnell verfügbar.
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Hauskredit – Raus aus den Schulden

Hauskredit – Raus aus den Schulden – wie geht das? Jeder vierte Ältere schafft es nicht, sein Eigenheim abzubezahlen. Hier ist die Lösung.

Hauskredit – Schuldenfalle für Senioren

Hauskredit - Raus aus den Schulden
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(djd). 23 Prozent der über 69 Jahre alten deutschen Immobilieneigentümer haben Haus oder Eigentumswohnung noch nicht abbezahlt. Wer es bis zu diesem Alter nicht geschafft hat sich zu entschulden, wird in der Regel bis an sein Lebensende verschuldet bleiben.

Das zeigt eine Studie der Deutsche Leibrenten AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungswissenschaft an der Universität Köln.

Immobilienfinanzierung wird in guten Zeiten geplant

Immobilien-Leibrente
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„Im Alter gelingt es Immobilieneigentümern nicht mehr, ihren Kredit abzubezahlen. Bei den 80- bis 92-Jährigen liegt der Anteil der verschuldeten Haushalte sogar ganz leicht höher bei 24 Prozent“,

warnt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG. Für Erben bedeute dies unter Umständen eine böse Überraschung. Denn meist seien es unerwartete Lebensereignisse, die dazu führen, dass der Immobilienkredit nicht bis zum Renteneintritt getilgt werden kann.

Viele Eigentümer planen ihre Immobilienfinanzierung in guten Zeiten. Ein regelmäßiges Einkommen scheint gesichert, der Lebenspartner ist gefunden. Doch die Entscheidung für die eigene Immobilie geht im Regelfall mit Verpflichtungen über Jahrzehnte einher.

„Über einen solchen Zeitraum lassen sich unerwartete Wendungen nicht ausschließen: Vorübergehende Arbeitslosigkeit, Krankheit, Trennung oder Tod eines Partners, eine umfangreiche Renovierung – schnell scheitert dann der langfristige Finanzierungsplan“,

erklärt Prof. Dr. Heinrich Schradin vom Institut für Versicherungswissenschaft an der Uni Köln.

Immobilien-Leibrente befreit von finanziellen Lasten

Raus aus den Schulden
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Für Senioren im Rentenalter stellen die laufenden Tilgungen für Haus oder Wohnung eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Dennoch wollen sie in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben. Dies ermöglicht beispielsweise eine Immobilien-Leibrente.

Dabei wird das Wohneigentum verkauft, im Gegenzug erhalten die Senioren ein mietfreies Wohnrecht sowie eine lebenslange Rente. Informationen dazu gibt es unter Deutsche Leibrenten. Beides – Wohnrecht und Rentenzahlungen – werden notariell abgesichert und im Grundbuch verankert, um Sicherheit für die Verkäufer zu schaffen. Möglich ist auch eine Einmalzahlung, um die Restschuld bei der Bank zu begleichen und die Senioren von finanziellen Verpflichtungen zu befreien. Informationen zur Immobilien-Leibrente bietet eine kostenlose Info-Broschüre. Diese kann bei der Deutschen Seniorenliga, Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn oder unter www.deutsche-seniorenliga.de bestellt werden und wird dann als Broschüre per Post oder als PDF per E-Mail zugesandt.

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Goldgeschenk statt Geld – Geschenk mit steigendem Wert

Goldgeschenk statt Geld – das Edelmetall ist nicht nur eine etwas andere Geschenkidee, sondern auch eine relativ krisenfeste Wertanlage. Zudem deutet vieles darauf hin, dass sein Wert rasant steigen wird.

Goldgeschenk zum Geburtstag, Hochzeit und anderen Festtagen

Goldgeschenk - Anlass ist immer
Foto: djd/Coininvest

(djd). Geburtstag, Hochzeit, Konfirmation, Kommunion, Jugendweihe, Weihnachten oder andere Feiertage und Jubiläen: Die Suche nach einem passenden Geschenk ist oftmals schwierig. Notgedrungen greifen viele auf den unpersönlichen Umschlag mit Bargeld oder einen Gutschein zurück. Eine immer beliebtere Alternative dazu ist ein Goldgeschenk. Das als Krisenwährung geschätzte Edelmetall ist nicht nur werterhaltend, sondern könnte auch zukünftig im Wert steigen.

Beliebtheit von Gold hat viele Gründe

Gold - vergleichen Sie den Preis
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Immer mehr Deutsche schwören auf Gold, die Bundesbürger besitzen mittlerweile zweieinhalbmal so viel an diesem Edelmetall wie die Bundesbank. 36 Prozent können sich einer aktuellen Emnid-Umfrage zufolge eine Investition in Gold vorstellen. Auch international bleibt die Nachfrage hoch, der weltweite Goldabsatz erreichte im ersten Halbjahr 2016 den zweithöchsten jemals erfassten Wert. Die Beliebtheit hat einige Gründe: Gold ist unabhängig von Schwankungen an den Finanzmärkten und bietet Schutz vor Inflation. Nicht zuletzt sind die extrem niedrigen Zinsen und die drohenden „Strafzinsen“ der Banken gute Argumente für eine Investition in Gold.

„Früher hat die Großmutter für ihren Enkel zur Geburt ein Sparbuch eröffnet, heute kauft sie ihm eine Feinunze Gold“, erklärt Daniel Marburger von Coininvest.com. Der deutsche Online-Händler von Edelmetallen registriert immer häufiger Anfragen von Kunden, die Gold nicht nur zur Geldanlage kaufen, sondern es auch verschenken wollen. Dabei muss es nicht zwangsläufig um große Beträge gehen:

Beliebter südafrikanischer Krügerrand
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Ein Barren mit einem Gramm Gewicht kostet derzeit rund 50 Euro, eine Feinunze mit einem Gewicht von 31,1 Gramm gibt es für unter 1.200 Euro. Eine Alternative zu Barren sind Münzen wie der in Deutschland sehr beliebte südafrikanische Krügerrand. Dieser ist in Stückelungen zwischen einer Zehntel- und einer vollen Unze erhältlich, die zwischen etwa 130 und 1.200 Euro kosten. Alle Informationen zum Thema Goldkauf gibt es beispielsweise unter www.coininvest.com.

Preisvergleich ist wichtig

Beim Goldkauf sollten einige wesentliche Punkte beachtet werden, rät Daniel Marburger: „Wichtig ist ein Preisvergleich. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Händlern können mehr als drei Prozent ausmachen.“ Im Regelfall seien die Online-Händler gegenüber dem Kauf am Bankschalter günstiger. Ein Goldgeschenk gibt es jedoch nicht nur beim Juwelier. Vom Gang zum Juwelier oder zu den auf Gold spezialisierten An- und Verkaufsläden rät Marburger wegen der vergleichsweise schlechten Konditionen grundsätzlich ab.

Wo kann man Gold lagern?

Goldbarren als Geschenk
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(djd). Wer Gold im eigenen Heim deponiert, sollte auf jeden Fall über eine Hausratversicherung verfügen. Diese deckt Wertsachen wie Schmuck und Edelmetalle im Regelfall bis zu einer festzulegenden Summe ab: „Hier sollte mit der Versicherung abgeklärt werden, welche Werte versichert sind, gegebenenfalls sollte die Versicherungssumme aufgestockt werden“, rät Daniel Marburger, Director beim europaweit tätigen Online-Goldhändler Coininvest.com. Je nach Wert des eigenen Bestandes sollten Anleger über einen eigenen Tresor nachdenken. Eine Alternative ist das Bankschließfach, für das allerdings Gebühren anfallen.

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Grüne Geldanlage – Investitionen in die Zukunft?

„Grüne Geldanlagen“ werden immer beliebter. Die meisten Öko-Investments sind ertragreicher als herkömmliche Sparformen.

Anlegertraum „Grüne Geldanlagen“?

Grüne Geldanlagen
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(djd). Kein Risiko, ständige Verfügbarkeit, hohe Rendite: Wovon Anleger träumen, schließt sich gegenseitig aus. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld ist es für Sparer schwer, mit risikolosen Anlagen wie etwa dem Festgeldkonto noch die Inflationsrate zu decken. Für hohe Renditen muss man dagegen fast schon exotische Investments wählen. Kein Wunder, dass „grüne Geldanlagen“ immer beliebter werden. Die meisten Öko-Investments sind ertragreicher als herkömmliche Sparformen. Was aber ist eine „grüne Geldanlage“, wie werden solche Produkte von Finanzdienstleistern entwickelt?

Begriffe sind nicht geschützt

Öko-Investments sind ertragreicher
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Um eine „grüne“ Geldanlage zu entwickeln, muss der jeweilige Anbieter erst einmal wissen, welches Produkt zu seinem Bedarf passt. Ein Finanzdienstleister, der Erneuerbare-Energien-Projekte realisiert, benötigt beispielsweise Kommanditbeteiligungen oder sogenannte Nachrangdarlehen. Dabei müssen immer auch die rechtlichen Vorgaben einfließen – in den letzten Jahren wurden durch viele neue Gesetze und Vorschriften detaillierte rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen.

Die Begriffe „grün“, ökologisch oder nachhaltig selbst sind nicht definiert oder geschützt. Jeder Anbieter kann sie auslegen, wie er möchte. UDI etwa, einer der Pioniere am Markt grüner Geldanlagen, definiert „grün“ so: Die angelegten Gelder müssen in Vorhaben fließen, die Mensch, Natur und Umwelt nützen. Wie etwa Erneuerbare-Energien-Projekte, Kitas oder Öko-Immobilien. Nicht investiert wird in: Atomenergie, Tierversuche, Gentechnik in der Landwirtschaft, Rüstung- oder Waffenproduktion, Kinder- oder Zwangsarbeit, Diskriminierung ethnischer oder sozialer Minderheiten.

Stimmen die Rahmenbedingungen und steht die Grundform des Anlageproduktes fest, beginnt die Feinarbeit. Das betrifft zum einen die Kalkulation der Konditionen, zum anderen die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Bei der „grünen“ Festzinsanlage greifen das Kleinanlegerschutzgesetz sowie die Finanzanlagenvermittlerverordnung. Sie fordern unter anderem einen Verkaufsprospekt, der durch die BaFin gebilligt werden muss, eine Werbebroschüre, einen Zeichnungsschein und ein Vermögensanlage-Informationsblatt.

Anleger sollten genau hinschauen und nachfragen

Anlegerschutz bei grünen Investments
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Georg Hetz, Geschäftsführer der UDI, sieht bei den vielen Formalien Licht und Schatten: „Einerseits besteht durch die sehr genaue Prüfung und die detaillierten Vorschriften eine gewisse Sicherheit für den Anleger. Andererseits ist es schade, dass gerade der ‚grüne‘ Aspekt eben nicht definiert ist und auch nicht geprüft wird.“ Deshalb, so Hetz, sollte jeder Anleger genau hinschauen und die für ihn wichtigen ökologischen, ethischen oder sozialen Kriterien nachfragen.

Der Weg zur „grünen“ Festzinsanlage

(djd). Bei einer „grünen“ Festzinsanlage etwa des Nürnberger Finanzdienstleisters UDI müssen unter Beachtung des Kleinanlegerschutzgesetzes sowie der Finanzanlagenvermittlerverordnung diese Unterlagen erstellt werden:

Jeder Anleger sollte genau hinschauen
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  • Ein Verkaufsprospekt streng nach gesetzlichen Vorgaben zu Aufbau und Inhalt, der Prospekt muss durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) gebilligt werden.
  • Eine Werbebroschüre, die das Vorhaben und den Anbieter erläutert, Konditionen darstellt, Hilfestellung für Anleger gibt.
  • Ein Zeichnungsschein.
  • Ein Vermögensanlage-Informationsblatt über Produktdetails, Risiken und Chancen, ebenfalls durch die BaFin zu billigen.
  • Fragebogen zu Kenntnissen und Erfahrungen des Anlegers.

Mehr Informationen: www.udi.de

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Ratgeber Geld: Sparer sollten immer auf mehrere Anlageformen streuen

Auf Anlageformen streuen - Expertentipp
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(djd). Deutsche Anleger haben es nicht leicht: Aufgrund der Nullzinspolitik der EZB bekommen sie für ihr Erspartes bei sicheren Anlageformen wie dem Spar- oder Festgeldkonto praktisch keine Zinsen mehr. Zugleich ist die Inflationsrate jüngst wieder angestiegen.

Das bedeutet: Real werden die Ersparnisse „aufgefressen“. Nur wer bereit ist, etwas höhere Risiken einzugehen, hat Chancen auf eine auskömmliche Rendite. Experten raten Sparern dazu, niemals alles auf eine einzige Karte zu setzen, sondern zu streuen und einen guten Kompromiss zwischen Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit der Anlage zu erzielen.

Sparer sollten auf mehrere Anlageformen streuen

Hier ein Überblick über die verschiedenen Optionen:

  • Sparkonto: Sehr sicher, aber extrem niedrige Zinsen. Durch die Inflation wird das Geld dort de facto sukzessive weniger.
  • Tagesgeld: Ebenfalls sehr sicher. Es gibt etwas mehr Zinsen als auf dem Sparkonto, über das Geld kann man zudem täglich verfügen. Allerdings sind die Zinsen mittlerweile auch hier meist so niedrig, dass Anleger effektiv Geld verlieren.
  • Festgeld: Das Geld wird für eine vorher vereinbarte Laufzeit zu einem festen Zinssatz angelegt. Man bekommt etwas mehr Zinsen als beim Tagesgeld. Laufzeiten fangen bei einem Monat an und gehen bis zu ein oder zwei Jahre.
  • Aktien: Chancen auf eine höhere Rendite, aber auch höhere Risiken. Anleger müssen sich gut informieren und unter Umständen einen langen Atem haben.
  • Immobilien: Die Bauzinsen sind extrem niedrig, das macht den Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Immobilie sehr attraktiv. Aber Vorsicht: Die Immobilienpreise sind wegen der hohen Nachfrage bereits stark gestiegen.
  • Gold: War die klassische Anlageform für Krisenzeiten. Der Goldpreis war zuletzt starken Schwankungen unterworfen.
  • Anleihen: Bundesanleihen zählen zu den sichersten Anlageformen überhaupt, aber auch dafür gab es in jüngster Zeit fast keine Zinsen mehr. Unternehmensanleihen oder Anleihen von „Krisenländern“ bringen mehr Zinsen, aber auch mehr Risiko.
In welchem Objekt steckt Ihr Geld
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Mit Crowdinvesting in Immobilien investieren: Hier weiß der Anleger genau, in welches Objekt er sein Geld steckt. Ein anderer großer Vorteil liegt darin, dass man sich schon mit verhältnismäßig kleinen Investitionssummen an attraktiven Immobilienprojekten beteiligen kann. Vom Anbieter ReCapital etwa gibt es als aktuelles Projekt das Kreuzberger Carré in Berlin, ein modernes Mehrfamilienhaus mit 20 Wohneinheiten auf sieben Etagen. 6,25 Prozent Zinsen pro Jahr, 250 Euro Mindestanlage, Laufzeit 30 Monate. Mehr Informationen: https://reacapital.de

Lexikon: Crowdinvesting in Immobilien

6,25 Prozent Zinsen pro Jahr
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(djd). Mit Crowdinvesting kann jeder Einzelne schon mit kleinen Beträgen in Immobilien investieren und vom aktuellen Boom auf dem Immobilienmarkt profitieren. Da der Anleger genau weiß, in welches Objekt er sein Geld steckt, kann er die Entwicklung des Projekts direkt verfolgen. Im Vergleich zu Immobilienfonds haben Crowdfunding-Projekte deutlich niedrigere Verwaltungskosten, dies wird in Form höherer Zinsen an die Anleger weitergegeben. Bei Crowdinvesting besteht das Risiko des Totalverlusts, Anleger sollten sich deshalb gut informieren und darauf achten, dass zusätzliche Sicherheiten, wie etwa eine Grundbucheintragung, zur Verfügung stehen. Mehr Informationen gibt es beispielsweise unter https://reacapital.de.

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Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schutz der Kinder

Wie Eltern die berufliche Freiheit ihrer Kinder finanziell absichern können? Was sind geeignete Wege, um dem Nachwuchs alle Wege offen zu halten?

Berufsunfähigkeitsversicherung sichert berufliche Freiheit

Berufsunfähigkeitsversicherung schützt Familie
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(djd). Zum Glück ist es lange vorbei, dass die Kinder automatisch den beruflichen Fußstapfen ihrer Eltern folgen mussten. Zunächst einmal trat der Wunsch in den Vordergrund, dass es den Kindern besser gehen solle als den Eltern und dass sie ein gutes Auskommen haben mögen.

Heute sind die meisten Eltern froh, wenn die Kinder selbst über ihre Zukunft entscheiden und einen Beruf ergreifen können, der sie glücklich macht. Doch Eltern wie Kinder an der Schwelle zur Berufslaufbahn wissen, dass auch dieser Wunsch sich nicht von selbst erfüllt. Denn Kinder müssen schon in der Schule ein Leistungsniveau erreichen, das ihren Wünschen entspricht. Und Eltern haben alle Hände voll zu tun, ihrem Nachwuchs einen sicheren Rahmen für seine Entwicklung zu schaffen.

Finanzielle Verantwortung

Finanzielle Sicherheit für Kinder
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Das bedeutet zunächst einmal, dass Eltern für das Familieneinkommen verantwortlich sind. Jedoch nicht alle Faktoren können sie immer im Griff haben.

Manchmal spielt zum Beispiel die eigene Gesundheit nicht mit. So kannn eine Krankheit das Erwerbseinkommen gefährden – oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod eines Elternteils führen.

Weil dann neben Trauer und Schmerz auch die Sorge um das finanzielle Auskommen oft schwer zu ertragen ist, sollten Eltern mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Risikolebensversicherung vorsorgen.

Umfassende Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es beispielsweise im Internet bei der Nürnberger Versicherung.

Sorgenfrei im Hier und Jetzt

Berufliche Freiheit für Kinder
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Wer sich dank der Absicherung seiner Familie sorgenfrei auf das Hier und Jetzt konzentrieren kann, dem fällt es viel leichter, der jungen Generation Freiräume zu lassen, um sich auszuprobieren. Denn je besser die finanziellen Bedingungen, desto einfacher ist es, seinen Kindern beispielsweise Nachhilfeunterricht oder Auslandsaufenthalte zu ermöglichen.

Beides fördert die Bildungschancen des Nachwuchses erheblich. Zeit für Spiel, Sport und Spaß gehört genauso dazu wie zusätzliche Bildungsangebote. Vom Geigenspiel über Kreativkurse bis hin zu Freizeitvergnügen wie Angeln – wer in seiner Jugend viele unterschiedliche Erfahrungen machen kann, dem fällt es leichter, seine beruflichen Interessen und Schwerpunkte auszuloten und seinen eigenen Weg zu finden.

Schutz für die Hinterbliebenen

Sich mit der Notwendigkeit einer Risikolebensversicherung auseinanderzusetzen, fällt vielen Eltern ebenfalls nicht leicht. Schließlich leistet der Versicherer nur im Todesfall der versicherten Person. Kapital wird nicht aufgebaut. Genau das macht die Risikolebensversicherung aber zu einem sehr günstigen Schutz für Familien.

Und wer gebaut hat, benötigt diese Absicherung, damit auch im schlimmsten Fall das Haus abbezahlt werden kann und die Hinterbliebenen dort weiterhin leben können. Mehr Informationen gibt es unter www.nuernberger.de.




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Faktisches Bargeldverbot – Kein Bargeld beim Finanzamt

Bisher entscheiden wir weitgehend selbst, ob wir mit Bargeld zahlen oder bargeldlos. Doch nicht überall können wir dieses einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel nutzen.

Kein Bargeld beim Finanzamt

Kein Bargeld bei SteuerzahlungHaben Sie schon einmal versucht, Ihre Steuerschuld bar zu begleichen? In der Praxis dürfte es dafür nicht nur leichte Schwierigkeiten geben.

Wie das Finanzgericht Münster in seinem Urteil FG Münster vom 1.10.2015, Az. 7 V 2897/15 AO entschieden hat, sollen zwar Bareinzahlungen möglich sein, … aber bei einem Kreditinstitut, nicht unbedingt beim Finanzamt.

Telebörse-Moderator Raimund Brichta versucht seit längerem, von seinem einzig unbeschränkten gesetzlichen Zahlungsmittel Gebrauch zu machen … beim Finanzamt.

Seine These:

„Denn wenn selbst der Staat das gesetzliche Zahlungsmittel nicht ernst nimmt, nimmt es bald niemand mehr ernst. Und dann ist es auch nicht mehr weit bis zu seiner Abschaffung.“

Wie sieht es also in der Praxis aus mit der Barzahlung beim Finanzamt?

Wem dieser Streit zwischen einigen Bürgern und beispielsweise der GEZ oder dem Finanzamt wie Pillepalle vorkommt, sollte sich vielleicht einmal die Konseqenz überlegen, die ein Leser zu dem nebenstehenden Buch von Max Otte so formulierte:

„Max Otte hat ein besonders feines Gespür für die Fehlentwicklungen in Politik und Wirtschaft. Dies beweist der Bestsellerautor auch mit seiner jüngsten Streitschrift ‚Rettet unser Bargeld!‘ Die Bargeldabschaffung leitet seines Erachtens das Ende von Demokratie und Freiheit ein. Geld ist derzeit noch ein Rechtsgut. Mit der Bargeldabschaffung dann voraussichtlich nicht mehr. Konzerne und Staaten bekommen mehr Überwachungsmacht, das wäre auch der Sargnagel für die bereits ausgehöhlte Demokratie.“

 

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Schnelle Alternativen zur SEPA-Überweisung ins Ausland

QR-CodeSEPA-Überweisungen sollten eine schnellere Geldüberweisung ermöglichen. Wenn die SEPA-Überweisung jedoch zu lange dauert – was dann?

SEPA – in der Praxis oft zu langsam

(djd.) Für SEPA-Überweisungen gelten einheitliche Regelungen im Zahlungsverkehr innerhalb der teilnehmenden Länder: Solche Überweisungen sollten also auch zwischen verschiedenen Länder genauso schnell erfolgen, wie innerhalb Deutschlands oder etwa zwischen Deutschland und Frankreich. Soweit die Theorie. In der Praxis wird die schnelle Überweisung jedoch oft verhindert. In den Banken gibt es oft sehr hohe Anforderungen, um sicher Geld zu bewegen. Das führt dann dazu, dass die Überweisungen ins Ausland vielfach erst auf Anfrage freigeschaltet werden muss. Spontane Zahlungen über die Hausbank sind demzufolge nicht immer möglich.

Auf seriöse und sichere Online-Anbieter setzen

SEPA - Online Geld überweisen
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Wem das zulange dauert oder wer Geld in ein Land überweisen möchte, das nicht an SEPA teilnimmt, kann sein Geld über Online-Anbieter senden. Seriöse und sichere Anbieter erkennt man daran, dass auf ihren Webseiten persönliche Daten verschlüsselt übertragen und vertraulich behandelt werden. Zu diesen Daten gehören besonders die E-Mail-Adresse, das Password und Bankkarten-Daten.

Erkennbar ist die Sicherheit am SSL-Schlüssel. Dieser Schlüssel ermöglicht, Informationen im Internet sicher auszutauschen. Im Browser erscheint dann das Kürzel „https“.

Vertrauenswürdige Internetseiten verfügen über ein schnell erkennbares Impressum. Darin finden die Nutzer die Adresse sowie Informationen über die Firma und die Geschäftsführung.

Geld auf Prepaidkarte im Ausland einzahlen

Mit dem Handy Geld empfangen
Foto: djd/www.fonmoney.de/thx

Neben der klassischen Überweisung kann heute auch auf andere Weise Geld ins Ausland übertragen werden. Fonmoney beispielsweise ist eine Onlineplattform zum sicheren und einfachen Geldtransfer ins Ausland. Auf der Plattform ist zwar auch eine klassische Überweisung möglich. Zugleich wird Nutzern jedoch eine Alternative angeboten.

Unter Angabe einer ausländischen Handynummer, die an eine Prepaidkarte gekoppelt ist, kann der Nutzer Geldbeträge auf diese Prepaidkarte einzahlen. Gerade bei kleinen Beträgen und unter Zeitdruck kommt so schnell und sicher der Wunschbetrag beim Empfänger an. Dieser kann das erworbene Guthaben im jeweiligen Zielland vertelefonieren. Die Plattform kann in mehr als 30 Ländern genutzt werden.

Weitere Informationen

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GEZ-Bargeldverbot mit Zwangsvollstreckung durchgesetzt?

QR-CodeJeder Haushalt hat GEZ-Beiträge zu zahlen. Steht GEZ auch für bar GeldEinZahlen verboten? Was droht uns bei einem Bargeldverbot?

GEZ – bar GeldEinZahlen verboten

Ist Ihnen schon so richtig bewusst geworden, dass ein Bargeldverbot schon heute für uns alle in verschiedenen Bereichen umgesetzt wird?

Versuchen Sie einmal mit dem einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel in der Bundesrepublik Ihre GEZ-Beiträge zu bezahlen:

„Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“
(Gesetz über die Deutsche Bundesbank, § 14 Notenausgabe)

Nicht genug, dass viele Bürger die GEZ-Beiträge als Zwangsabgabe betrachten. Sich gegen diese Beiträge und deren Vollstreckung zu wehren, ist derzeit kaum möglich. Selbst wer für seine GEZ-Beiträge das einzige gesetzliche Zahlungsmittel der Bundesrepublik nutzen will, gerät in eine Zwickmühle.

Zwar sind Barzahlungswillige im Recht. Denn Banknoten sind das „einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“. Aber die Verantwortlichen der GEZ wehren sich mit Haken und Klauen dagegen, wenn Bürger dieses Recht nutzen wollen. Entweder sollen die Bürger GEZ-Beiträge unbar zahlen, 0der die Zwangsvollstreckung droht.

Und „der Staat“ unterstützt das.

Recht haben und Recht bekommen sind eben zweierlei.

Ein Leser schrieb zu dem nebenstehenden Buch bei amazon:

Anhand des Beitragsservice, landläufig GEZ genannt, legt der Autor den Finger auf die Wunde und beweist mit (nach recherchierbaren) Fakten die perfide Manipulation und Abschröpfung der Bürger dieses Landes…Wie lange wollen wir noch schweigen und all die Lügen, Manipulationen und Ungerechtigkeiten hinnehmen.“

Bargeldverbot = Einschränkung der Freiheit

Wer das von der GEZ praktizierte Bargeldverbot nur als Randerscheinung betrachtet, verkennt die gravierenden Folgen.

Einschränkung des Bargeldverkehrs = Einschränkung der Freiheit und verfassungsmäßigen Grundrechte

In seinem Buch „Rettet unser Bargeld!“ weist Max Otte nach: Erschreckend schnell wird die Begrenzung oder Abschaffung von Bargeldzahlungen von Finanzkapital und Politikern umgesetzt. Anfang 2016 schlug Wolfgang Schäuble 5.000 Euro als Obergrenze für Barzahlungen vor. In Frankreich dürfen offiziell nur noch Beträge bis 1.000 Euro bar bezahlt werden. In Griechenland gilt ein Barzahlungsverbot ab 1.500 Euro.

Max Otte entlarvt die Schein-Argumente der Bargeld-Gegner. Er begründet, was bei einer Bargeldabschaffung droht: Wir werden als Bürger zu Geiseln der Banken. Alle unsere Ein- und Verkäufe, unser gesamter Geldverkehr sind kontrollierbar. Da ist es nur noch ein kleiner Schritt, den Kauf bestimmter Güter zu reglementieren oder individuelle Preise festzulegen.

Nach dem II. Weltkrieg und in mehreren Wirtschaftskrisen wurden Güter rationiert – weil sie infolge der Kriegszerstörungen nur begrenzt verfügbar waren. Jetzt soll das Geld rationiert werden – weil unser Geld schon lange nicht mehr stabil ist.

Wie also der totalen Kontrolle unserer finanziellen Unabhängigkeit begegnen? Einige Möglichkeiten verspricht dieser Mann:

Geheimtipp gegen Bargeldverbot

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Bargeldverbot – Was können Sie jetzt tun?

QR-CodeKennen Sie die Pläne, demnächst ein Bargeldverbot durchzusetzen? Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen.

Bargeldverbot – Was geht Sie das an?

Die Bürger werden dadurch zu »gläsernen« und ferngelenkten Verbrauchern. Der Staat und viele Großkonzerne reiben sich die Hände.

In Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und anderen Staaten Europas gelten bereits heute Höchstgrenzen für Barzahlungen. Die Bürger müssen höhere Beträge mit Karte begleichen. In Schweden ist sogar die Benutzung öffentlicher Toiletten nur noch per Handyzahlung möglich.

Wer steht hinter den Kampagnen gegen unser Bargeld?

Einflussreiche Kreise des Finanzkapitals – der Großkonzerne wie Google und Apple, der US-amerikanischen Kreditkartenorganisationen, Banken, Notenbanken und Regierungen – sind damit beschäftigt, auf Kosten der Bürger Bargeld abzuschaffen und die absolute Finanzkontrolle zu erreichen.

Finanzexperten wie Michael Brückner, Janne Jörg Kipp und Norbert Häring nennen die wahren Hintergründe und erläutern möglichen Szenarien zur Durchsetzung eines Bargeldverbots.

Hier einige Lesermeinungen zu ihren faktenreichen Analysen:

„Thriller“ mit fundiertem Inhalt

Die totale Kontrolle und Enteignung drohen

Mehr von diesen Veröffentlichungen erwünscht

Solide Einführung in die Geldpolitik

Detailliert und ausgezeichnet recherchiert

Machenschaften des internationalen Finanzkartells

Welche fatalen Folgen hat ein Bargeldverbot für die einfachen Bürger?

Die Experten decken nicht nur die Hintergründe und Folgen eines Bargeldverbotes auf. Sie stellen auch mögliche Alternativen wie Kryptowährungen (beispielsweise BitCoin) und Regionalgeld mit ihren Risiken und Chancen vor.

Noch können die Bürger in Deutschland und Österreich frei entscheiden, ob Sie bar oder bargeldlos zahlen. Doch ein mächtiges globales Finanzkartell und die EU-Politiker in Brüssel sind emsig damit beschäftigt, dass dies nicht mehr allzu lange so bleiben wird.

Auch in Deutschland haben einflussreiche Politiker Bargeldlimits bereits ins Gespräch gebracht.

Lesen Sie selbst:

Lesermeinung:

„Dieses Buch liest sich – trotz des profunden und sehr facettenreichen Inhalts – wie ein Thriller. Inhalt: Wie ein lobbystarkes Kartell aus Banken, US-Konzernen wie Google, Apple & Co, Kreditkartenorganisationen und Regierungen versucht, uns das Bargeld abzunehmen oder zumindest Bargeldrestriktionen einzuführen, wie sie bereits in Staaten wie Italien, Frankreich und Spanien gang und gäbe sind. Der erste Schritt könnte darin bestehen, ‚große‘ Geldscheine, wie die 200- oder 500-Euro-Noten, abzuschaffen.“

Lesermeinung:

„Für mich war „Die große Enteignung“ ein Aha-Erlebnis und das, obwohl es durchaus nicht das erste Buch ist, das ich über die weltweite Hyperverschuldung und das dahinter stehende Weltfinanzkartell gelesen habe. Kennen Sie das Gefühl, ein Bauer auf dem großen Schachbrett zu sein, für den die Rolle des Bauernopfers vorgesehen ist? Spätestens wenn Sie dieses Buch gelesen haben wissen Sie, was ich meine. Janne Jörg Kipp versteht es meisterlich zu zeigen, in Form welcher Szenarien die unausweichliche große Enteignung der Bürger geschehen wird und bewertet wie wahrscheinlich jedes ist. Daraus ergibt sich schlüssig, was man tun kann, um sich so weit wie möglich zu schützen.“

Lesermeinung:

„Einerseits schildert er die Hindernisse, die ihm in den Weg gelegt wurden, als er im Selbstversuch einen größeren Bargeldbetrag bei seiner Bank abheben wollte, und berichtet über sein vergebliches Bemühen, seine GEZ Gebühren mit dem einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel, also bar, zu entrichten. Andererseits hat er eine große Zahl erschreckender Beispiele zusammengetragen, mit denen er belegen kann, wie weit heute schon faktische Bargeldverbote greifen und wie häufig bereits – mehr oder minder legal – auf die Daten des Zahlungsverkehrs von Bankkunden zugegriffen wird und welche Folgen das hatte und für jeden haben kann.“

Geheimtipp gegen Bargeldverbot

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