Grüne Geldanlage – Investitionen in die Zukunft?

„Grüne Geldanlagen“ werden immer beliebter. Die meisten Öko-Investments sind ertragreicher als herkömmliche Sparformen.

Anlegertraum „Grüne Geldanlagen“?

Grüne Geldanlagen
Foto: djd/UDI/ACN

(djd). Kein Risiko, ständige Verfügbarkeit, hohe Rendite: Wovon Anleger träumen, schließt sich gegenseitig aus. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld ist es für Sparer schwer, mit risikolosen Anlagen wie etwa dem Festgeldkonto noch die Inflationsrate zu decken. Für hohe Renditen muss man dagegen fast schon exotische Investments wählen. Kein Wunder, dass „grüne Geldanlagen“ immer beliebter werden. Die meisten Öko-Investments sind ertragreicher als herkömmliche Sparformen. Was aber ist eine „grüne Geldanlage“, wie werden solche Produkte von Finanzdienstleistern entwickelt?

Begriffe sind nicht geschützt

Öko-Investments sind ertragreicher
Foto: djd/UDI/CJS

Um eine „grüne“ Geldanlage zu entwickeln, muss der jeweilige Anbieter erst einmal wissen, welches Produkt zu seinem Bedarf passt. Ein Finanzdienstleister, der Erneuerbare-Energien-Projekte realisiert, benötigt beispielsweise Kommanditbeteiligungen oder sogenannte Nachrangdarlehen. Dabei müssen immer auch die rechtlichen Vorgaben einfließen – in den letzten Jahren wurden durch viele neue Gesetze und Vorschriften detaillierte rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen.

Die Begriffe „grün“, ökologisch oder nachhaltig selbst sind nicht definiert oder geschützt. Jeder Anbieter kann sie auslegen, wie er möchte. UDI etwa, einer der Pioniere am Markt grüner Geldanlagen, definiert „grün“ so: Die angelegten Gelder müssen in Vorhaben fließen, die Mensch, Natur und Umwelt nützen. Wie etwa Erneuerbare-Energien-Projekte, Kitas oder Öko-Immobilien. Nicht investiert wird in: Atomenergie, Tierversuche, Gentechnik in der Landwirtschaft, Rüstung- oder Waffenproduktion, Kinder- oder Zwangsarbeit, Diskriminierung ethnischer oder sozialer Minderheiten.

Stimmen die Rahmenbedingungen und steht die Grundform des Anlageproduktes fest, beginnt die Feinarbeit. Das betrifft zum einen die Kalkulation der Konditionen, zum anderen die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Bei der „grünen“ Festzinsanlage greifen das Kleinanlegerschutzgesetz sowie die Finanzanlagenvermittlerverordnung. Sie fordern unter anderem einen Verkaufsprospekt, der durch die BaFin gebilligt werden muss, eine Werbebroschüre, einen Zeichnungsschein und ein Vermögensanlage-Informationsblatt.

Anleger sollten genau hinschauen und nachfragen

Anlegerschutz bei grünen Investments
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Georg Hetz, Geschäftsführer der UDI, sieht bei den vielen Formalien Licht und Schatten: „Einerseits besteht durch die sehr genaue Prüfung und die detaillierten Vorschriften eine gewisse Sicherheit für den Anleger. Andererseits ist es schade, dass gerade der ‚grüne‘ Aspekt eben nicht definiert ist und auch nicht geprüft wird.“ Deshalb, so Hetz, sollte jeder Anleger genau hinschauen und die für ihn wichtigen ökologischen, ethischen oder sozialen Kriterien nachfragen.

Der Weg zur „grünen“ Festzinsanlage

(djd). Bei einer „grünen“ Festzinsanlage etwa des Nürnberger Finanzdienstleisters UDI müssen unter Beachtung des Kleinanlegerschutzgesetzes sowie der Finanzanlagenvermittlerverordnung diese Unterlagen erstellt werden:

Jeder Anleger sollte genau hinschauen
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  • Ein Verkaufsprospekt streng nach gesetzlichen Vorgaben zu Aufbau und Inhalt, der Prospekt muss durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) gebilligt werden.
  • Eine Werbebroschüre, die das Vorhaben und den Anbieter erläutert, Konditionen darstellt, Hilfestellung für Anleger gibt.
  • Ein Zeichnungsschein.
  • Ein Vermögensanlage-Informationsblatt über Produktdetails, Risiken und Chancen, ebenfalls durch die BaFin zu billigen.
  • Fragebogen zu Kenntnissen und Erfahrungen des Anlegers.

Mehr Informationen: www.udi.de

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Ratgeber Geld: Sparer sollten immer auf mehrere Anlageformen streuen

Auf Anlageformen streuen - Expertentipp
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(djd). Deutsche Anleger haben es nicht leicht: Aufgrund der Nullzinspolitik der EZB bekommen sie für ihr Erspartes bei sicheren Anlageformen wie dem Spar- oder Festgeldkonto praktisch keine Zinsen mehr. Zugleich ist die Inflationsrate jüngst wieder angestiegen.

Das bedeutet: Real werden die Ersparnisse „aufgefressen“. Nur wer bereit ist, etwas höhere Risiken einzugehen, hat Chancen auf eine auskömmliche Rendite. Experten raten Sparern dazu, niemals alles auf eine einzige Karte zu setzen, sondern zu streuen und einen guten Kompromiss zwischen Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit der Anlage zu erzielen.

Sparer sollten auf mehrere Anlageformen streuen

Hier ein Überblick über die verschiedenen Optionen:

  • Sparkonto: Sehr sicher, aber extrem niedrige Zinsen. Durch die Inflation wird das Geld dort de facto sukzessive weniger.
  • Tagesgeld: Ebenfalls sehr sicher. Es gibt etwas mehr Zinsen als auf dem Sparkonto, über das Geld kann man zudem täglich verfügen. Allerdings sind die Zinsen mittlerweile auch hier meist so niedrig, dass Anleger effektiv Geld verlieren.
  • Festgeld: Das Geld wird für eine vorher vereinbarte Laufzeit zu einem festen Zinssatz angelegt. Man bekommt etwas mehr Zinsen als beim Tagesgeld. Laufzeiten fangen bei einem Monat an und gehen bis zu ein oder zwei Jahre.
  • Aktien: Chancen auf eine höhere Rendite, aber auch höhere Risiken. Anleger müssen sich gut informieren und unter Umständen einen langen Atem haben.
  • Immobilien: Die Bauzinsen sind extrem niedrig, das macht den Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Immobilie sehr attraktiv. Aber Vorsicht: Die Immobilienpreise sind wegen der hohen Nachfrage bereits stark gestiegen.
  • Gold: War die klassische Anlageform für Krisenzeiten. Der Goldpreis war zuletzt starken Schwankungen unterworfen.
  • Anleihen: Bundesanleihen zählen zu den sichersten Anlageformen überhaupt, aber auch dafür gab es in jüngster Zeit fast keine Zinsen mehr. Unternehmensanleihen oder Anleihen von „Krisenländern“ bringen mehr Zinsen, aber auch mehr Risiko.
In welchem Objekt steckt Ihr Geld
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Mit Crowdinvesting in Immobilien investieren: Hier weiß der Anleger genau, in welches Objekt er sein Geld steckt. Ein anderer großer Vorteil liegt darin, dass man sich schon mit verhältnismäßig kleinen Investitionssummen an attraktiven Immobilienprojekten beteiligen kann. Vom Anbieter ReCapital etwa gibt es als aktuelles Projekt das Kreuzberger Carré in Berlin, ein modernes Mehrfamilienhaus mit 20 Wohneinheiten auf sieben Etagen. 6,25 Prozent Zinsen pro Jahr, 250 Euro Mindestanlage, Laufzeit 30 Monate. Mehr Informationen: https://reacapital.de

Lexikon: Crowdinvesting in Immobilien

6,25 Prozent Zinsen pro Jahr
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(djd). Mit Crowdinvesting kann jeder Einzelne schon mit kleinen Beträgen in Immobilien investieren und vom aktuellen Boom auf dem Immobilienmarkt profitieren. Da der Anleger genau weiß, in welches Objekt er sein Geld steckt, kann er die Entwicklung des Projekts direkt verfolgen. Im Vergleich zu Immobilienfonds haben Crowdfunding-Projekte deutlich niedrigere Verwaltungskosten, dies wird in Form höherer Zinsen an die Anleger weitergegeben. Bei Crowdinvesting besteht das Risiko des Totalverlusts, Anleger sollten sich deshalb gut informieren und darauf achten, dass zusätzliche Sicherheiten, wie etwa eine Grundbucheintragung, zur Verfügung stehen. Mehr Informationen gibt es beispielsweise unter https://reacapital.de.

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Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schutz der Kinder

Wie Eltern die berufliche Freiheit ihrer Kinder finanziell absichern können? Was sind geeignete Wege, um dem Nachwuchs alle Wege offen zu halten?

Berufsunfähigkeitsversicherung sichert berufliche Freiheit

Berufsunfähigkeitsversicherung schützt Familie
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(djd). Zum Glück ist es lange vorbei, dass die Kinder automatisch den beruflichen Fußstapfen ihrer Eltern folgen mussten. Zunächst einmal trat der Wunsch in den Vordergrund, dass es den Kindern besser gehen solle als den Eltern und dass sie ein gutes Auskommen haben mögen.

Heute sind die meisten Eltern froh, wenn die Kinder selbst über ihre Zukunft entscheiden und einen Beruf ergreifen können, der sie glücklich macht. Doch Eltern wie Kinder an der Schwelle zur Berufslaufbahn wissen, dass auch dieser Wunsch sich nicht von selbst erfüllt. Denn Kinder müssen schon in der Schule ein Leistungsniveau erreichen, das ihren Wünschen entspricht. Und Eltern haben alle Hände voll zu tun, ihrem Nachwuchs einen sicheren Rahmen für seine Entwicklung zu schaffen.

Finanzielle Verantwortung

Finanzielle Sicherheit für Kinder
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Das bedeutet zunächst einmal, dass Eltern für das Familieneinkommen verantwortlich sind. Jedoch nicht alle Faktoren können sie immer im Griff haben.

Manchmal spielt zum Beispiel die eigene Gesundheit nicht mit. So kannn eine Krankheit das Erwerbseinkommen gefährden – oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod eines Elternteils führen.

Weil dann neben Trauer und Schmerz auch die Sorge um das finanzielle Auskommen oft schwer zu ertragen ist, sollten Eltern mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Risikolebensversicherung vorsorgen.

Umfassende Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es beispielsweise im Internet bei der Nürnberger Versicherung.

Sorgenfrei im Hier und Jetzt

Berufliche Freiheit für Kinder
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Wer sich dank der Absicherung seiner Familie sorgenfrei auf das Hier und Jetzt konzentrieren kann, dem fällt es viel leichter, der jungen Generation Freiräume zu lassen, um sich auszuprobieren. Denn je besser die finanziellen Bedingungen, desto einfacher ist es, seinen Kindern beispielsweise Nachhilfeunterricht oder Auslandsaufenthalte zu ermöglichen.

Beides fördert die Bildungschancen des Nachwuchses erheblich. Zeit für Spiel, Sport und Spaß gehört genauso dazu wie zusätzliche Bildungsangebote. Vom Geigenspiel über Kreativkurse bis hin zu Freizeitvergnügen wie Angeln – wer in seiner Jugend viele unterschiedliche Erfahrungen machen kann, dem fällt es leichter, seine beruflichen Interessen und Schwerpunkte auszuloten und seinen eigenen Weg zu finden.

Schutz für die Hinterbliebenen

Sich mit der Notwendigkeit einer Risikolebensversicherung auseinanderzusetzen, fällt vielen Eltern ebenfalls nicht leicht. Schließlich leistet der Versicherer nur im Todesfall der versicherten Person. Kapital wird nicht aufgebaut. Genau das macht die Risikolebensversicherung aber zu einem sehr günstigen Schutz für Familien.

Und wer gebaut hat, benötigt diese Absicherung, damit auch im schlimmsten Fall das Haus abbezahlt werden kann und die Hinterbliebenen dort weiterhin leben können. Mehr Informationen gibt es unter www.nuernberger.de.




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Faktisches Bargeldverbot – Kein Bargeld beim Finanzamt

Bisher entscheiden wir weitgehend selbst, ob wir mit Bargeld zahlen oder bargeldlos. Doch nicht überall können wir dieses einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel nutzen.

Kein Bargeld beim Finanzamt

Kein Bargeld bei SteuerzahlungHaben Sie schon einmal versucht, Ihre Steuerschuld bar zu begleichen? In der Praxis dürfte es dafür nicht nur leichte Schwierigkeiten geben.

Wie das Finanzgericht Münster in seinem Urteil FG Münster vom 1.10.2015, Az. 7 V 2897/15 AO entschieden hat, sollen zwar Bareinzahlungen möglich sein, … aber bei einem Kreditinstitut, nicht unbedingt beim Finanzamt.

Telebörse-Moderator Raimund Brichta versucht seit längerem, von seinem einzig unbeschränkten gesetzlichen Zahlungsmittel Gebrauch zu machen … beim Finanzamt.

Seine These:

„Denn wenn selbst der Staat das gesetzliche Zahlungsmittel nicht ernst nimmt, nimmt es bald niemand mehr ernst. Und dann ist es auch nicht mehr weit bis zu seiner Abschaffung.“

Wie sieht es also in der Praxis aus mit der Barzahlung beim Finanzamt?

Wem dieser Streit zwischen einigen Bürgern und beispielsweise der GEZ oder dem Finanzamt wie Pillepalle vorkommt, sollte sich vielleicht einmal die Konseqenz überlegen, die ein Leser zu dem nebenstehenden Buch von Max Otte so formulierte:

„Max Otte hat ein besonders feines Gespür für die Fehlentwicklungen in Politik und Wirtschaft. Dies beweist der Bestsellerautor auch mit seiner jüngsten Streitschrift ‚Rettet unser Bargeld!‘ Die Bargeldabschaffung leitet seines Erachtens das Ende von Demokratie und Freiheit ein. Geld ist derzeit noch ein Rechtsgut. Mit der Bargeldabschaffung dann voraussichtlich nicht mehr. Konzerne und Staaten bekommen mehr Überwachungsmacht, das wäre auch der Sargnagel für die bereits ausgehöhlte Demokratie.“

 

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Schnelle Alternativen zur SEPA-Überweisung ins Ausland

QR-CodeSEPA-Überweisungen sollten eine schnellere Geldüberweisung ermöglichen. Wenn die SEPA-Überweisung jedoch zu lange dauert – was dann?

SEPA – in der Praxis oft zu langsam

(djd.) Für SEPA-Überweisungen gelten einheitliche Regelungen im Zahlungsverkehr innerhalb der teilnehmenden Länder: Solche Überweisungen sollten also auch zwischen verschiedenen Länder genauso schnell erfolgen, wie innerhalb Deutschlands oder etwa zwischen Deutschland und Frankreich. Soweit die Theorie. In der Praxis wird die schnelle Überweisung jedoch oft verhindert. In den Banken gibt es oft sehr hohe Anforderungen, um sicher Geld zu bewegen. Das führt dann dazu, dass die Überweisungen ins Ausland vielfach erst auf Anfrage freigeschaltet werden muss. Spontane Zahlungen über die Hausbank sind demzufolge nicht immer möglich.

Auf seriöse und sichere Online-Anbieter setzen

SEPA - Online Geld überweisen
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Wem das zulange dauert oder wer Geld in ein Land überweisen möchte, das nicht an SEPA teilnimmt, kann sein Geld über Online-Anbieter senden. Seriöse und sichere Anbieter erkennt man daran, dass auf ihren Webseiten persönliche Daten verschlüsselt übertragen und vertraulich behandelt werden. Zu diesen Daten gehören besonders die E-Mail-Adresse, das Password und Bankkarten-Daten.

Erkennbar ist die Sicherheit am SSL-Schlüssel. Dieser Schlüssel ermöglicht, Informationen im Internet sicher auszutauschen. Im Browser erscheint dann das Kürzel „https“.

Vertrauenswürdige Internetseiten verfügen über ein schnell erkennbares Impressum. Darin finden die Nutzer die Adresse sowie Informationen über die Firma und die Geschäftsführung.

Geld auf Prepaidkarte im Ausland einzahlen

Mit dem Handy Geld empfangen
Foto: djd/www.fonmoney.de/thx

Neben der klassischen Überweisung kann heute auch auf andere Weise Geld ins Ausland übertragen werden. Fonmoney beispielsweise ist eine Onlineplattform zum sicheren und einfachen Geldtransfer ins Ausland. Auf der Plattform ist zwar auch eine klassische Überweisung möglich. Zugleich wird Nutzern jedoch eine Alternative angeboten.

Unter Angabe einer ausländischen Handynummer, die an eine Prepaidkarte gekoppelt ist, kann der Nutzer Geldbeträge auf diese Prepaidkarte einzahlen. Gerade bei kleinen Beträgen und unter Zeitdruck kommt so schnell und sicher der Wunschbetrag beim Empfänger an. Dieser kann das erworbene Guthaben im jeweiligen Zielland vertelefonieren. Die Plattform kann in mehr als 30 Ländern genutzt werden.

Weitere Informationen

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GEZ-Bargeldverbot mit Zwangsvollstreckung durchgesetzt?

QR-CodeJeder Haushalt hat GEZ-Beiträge zu zahlen. Steht GEZ auch für bar GeldEinZahlen verboten? Was droht uns bei einem Bargeldverbot?

GEZ – bar GeldEinZahlen verboten

Ist Ihnen schon so richtig bewusst geworden, dass ein Bargeldverbot schon heute für uns alle in verschiedenen Bereichen umgesetzt wird?

Versuchen Sie einmal mit dem einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel in der Bundesrepublik Ihre GEZ-Beiträge zu bezahlen:

„Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“
(Gesetz über die Deutsche Bundesbank, § 14 Notenausgabe)

Nicht genug, dass viele Bürger die GEZ-Beiträge als Zwangsabgabe betrachten. Sich gegen diese Beiträge und deren Vollstreckung zu wehren, ist derzeit kaum möglich. Selbst wer für seine GEZ-Beiträge das einzige gesetzliche Zahlungsmittel der Bundesrepublik nutzen will, gerät in eine Zwickmühle.

Zwar sind Barzahlungswillige im Recht. Denn Banknoten sind das „einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“. Aber die Verantwortlichen der GEZ wehren sich mit Haken und Klauen dagegen, wenn Bürger dieses Recht nutzen wollen. Entweder sollen die Bürger GEZ-Beiträge unbar zahlen, 0der die Zwangsvollstreckung droht.

Und „der Staat“ unterstützt das.

Recht haben und Recht bekommen sind eben zweierlei.

Ein Leser schrieb zu dem nebenstehenden Buch bei amazon:

Anhand des Beitragsservice, landläufig GEZ genannt, legt der Autor den Finger auf die Wunde und beweist mit (nach recherchierbaren) Fakten die perfide Manipulation und Abschröpfung der Bürger dieses Landes…Wie lange wollen wir noch schweigen und all die Lügen, Manipulationen und Ungerechtigkeiten hinnehmen.“

Bargeldverbot = Einschränkung der Freiheit

Wer das von der GEZ praktizierte Bargeldverbot nur als Randerscheinung betrachtet, verkennt die gravierenden Folgen.

Einschränkung des Bargeldverkehrs = Einschränkung der Freiheit und verfassungsmäßigen Grundrechte

In seinem Buch „Rettet unser Bargeld!“ weist Max Otte nach: Erschreckend schnell wird die Begrenzung oder Abschaffung von Bargeldzahlungen von Finanzkapital und Politikern umgesetzt. Anfang 2016 schlug Wolfgang Schäuble 5.000 Euro als Obergrenze für Barzahlungen vor. In Frankreich dürfen offiziell nur noch Beträge bis 1.000 Euro bar bezahlt werden. In Griechenland gilt ein Barzahlungsverbot ab 1.500 Euro.

Max Otte entlarvt die Schein-Argumente der Bargeld-Gegner. Er begründet, was bei einer Bargeldabschaffung droht: Wir werden als Bürger zu Geiseln der Banken. Alle unsere Ein- und Verkäufe, unser gesamter Geldverkehr sind kontrollierbar. Da ist es nur noch ein kleiner Schritt, den Kauf bestimmter Güter zu reglementieren oder individuelle Preise festzulegen.

Nach dem II. Weltkrieg und in mehreren Wirtschaftskrisen wurden Güter rationiert – weil sie infolge der Kriegszerstörungen nur begrenzt verfügbar waren. Jetzt soll das Geld rationiert werden – weil unser Geld schon lange nicht mehr stabil ist.

Wie also der totalen Kontrolle unserer finanziellen Unabhängigkeit begegnen? Einige Möglichkeiten verspricht dieser Mann:

Geheimtipp gegen Bargeldverbot

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Bargeldverbot – Was können Sie jetzt tun?

QR-CodeKennen Sie die Pläne, demnächst ein Bargeldverbot durchzusetzen? Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen.

Bargeldverbot – Was geht Sie das an?

Die Bürger werden dadurch zu »gläsernen« und ferngelenkten Verbrauchern. Der Staat und viele Großkonzerne reiben sich die Hände.

In Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und anderen Staaten Europas gelten bereits heute Höchstgrenzen für Barzahlungen. Die Bürger müssen höhere Beträge mit Karte begleichen. In Schweden ist sogar die Benutzung öffentlicher Toiletten nur noch per Handyzahlung möglich.

Wer steht hinter den Kampagnen gegen unser Bargeld?

Einflussreiche Kreise des Finanzkapitals – der Großkonzerne wie Google und Apple, der US-amerikanischen Kreditkartenorganisationen, Banken, Notenbanken und Regierungen – sind damit beschäftigt, auf Kosten der Bürger Bargeld abzuschaffen und die absolute Finanzkontrolle zu erreichen.

Finanzexperten wie Michael Brückner, Janne Jörg Kipp und Norbert Häring nennen die wahren Hintergründe und erläutern möglichen Szenarien zur Durchsetzung eines Bargeldverbots.

Hier einige Lesermeinungen zu ihren faktenreichen Analysen:

„Thriller“ mit fundiertem Inhalt

Die totale Kontrolle und Enteignung drohen

Mehr von diesen Veröffentlichungen erwünscht

Solide Einführung in die Geldpolitik

Detailliert und ausgezeichnet recherchiert

Machenschaften des internationalen Finanzkartells

Welche fatalen Folgen hat ein Bargeldverbot für die einfachen Bürger?

Die Experten decken nicht nur die Hintergründe und Folgen eines Bargeldverbotes auf. Sie stellen auch mögliche Alternativen wie Kryptowährungen (beispielsweise Swisscoin) und Regionalgeld mit ihren Risiken und Chancen vor.

Noch können die Bürger in Deutschland und Österreich frei entscheiden, ob Sie bar oder bargeldlos zahlen. Doch ein mächtiges globales Finanzkartell und die EU-Politiker in Brüssel sind emsig damit beschäftigt, dass dies nicht mehr allzu lange so bleiben wird.

Auch in Deutschland haben einflussreiche Politiker Bargeldlimits bereits ins Gespräch gebracht.

Lesen Sie selbst:

Lesermeinung:

„Dieses Buch liest sich – trotz des profunden und sehr facettenreichen Inhalts – wie ein Thriller. Inhalt: Wie ein lobbystarkes Kartell aus Banken, US-Konzernen wie Google, Apple & Co, Kreditkartenorganisationen und Regierungen versucht, uns das Bargeld abzunehmen oder zumindest Bargeldrestriktionen einzuführen, wie sie bereits in Staaten wie Italien, Frankreich und Spanien gang und gäbe sind. Der erste Schritt könnte darin bestehen, ‚große‘ Geldscheine, wie die 200- oder 500-Euro-Noten, abzuschaffen.“

Lesermeinung:

„Für mich war „Die große Enteignung“ ein Aha-Erlebnis und das, obwohl es durchaus nicht das erste Buch ist, das ich über die weltweite Hyperverschuldung und das dahinter stehende Weltfinanzkartell gelesen habe. Kennen Sie das Gefühl, ein Bauer auf dem großen Schachbrett zu sein, für den die Rolle des Bauernopfers vorgesehen ist? Spätestens wenn Sie dieses Buch gelesen haben wissen Sie, was ich meine. Janne Jörg Kipp versteht es meisterlich zu zeigen, in Form welcher Szenarien die unausweichliche große Enteignung der Bürger geschehen wird und bewertet wie wahrscheinlich jedes ist. Daraus ergibt sich schlüssig, was man tun kann, um sich so weit wie möglich zu schützen.“

Lesermeinung:

„Einerseits schildert er die Hindernisse, die ihm in den Weg gelegt wurden, als er im Selbstversuch einen größeren Bargeldbetrag bei seiner Bank abheben wollte, und berichtet über sein vergebliches Bemühen, seine GEZ Gebühren mit dem einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel, also bar, zu entrichten. Andererseits hat er eine große Zahl erschreckender Beispiele zusammengetragen, mit denen er belegen kann, wie weit heute schon faktische Bargeldverbote greifen und wie häufig bereits – mehr oder minder legal – auf die Daten des Zahlungsverkehrs von Bankkunden zugegriffen wird und welche Folgen das hatte und für jeden haben kann.“

Geheimtipp gegen Bargeldverbot

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Welche Geldanlage Frauen bevorzugen

Welche Geldanlagen bevorzugen Frauen angesichts niedrigster Zinsen und großer Volatilität an den Geldmärkten?

Geldanlage Frauen wollen Sicherheit
Foto: djdGothaer-Versicherungsbankthx

(djd). Sicherheit ist für die Bundesbürger wieder das alles entscheidende Kriterium bei der Geldanlage. Mit großem Abstand folgt die Flexibilität, die Rendite spielt bei den meisten kaum eine Rolle. Ganz besonders auf Nummer sicher gehen dabei die Frauen – selbst die aktuell niedrigen Zinsen können sie nicht dazu verleiten, ein höheres Risiko einzugehen. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Studie der forsa Politik- und Sozialforschung im Auftrag der Gothaer Asset Management AG (GoAM) zum Anlageverhalten der Deutschen.

 

Nur zwölf Prozent der Frauen würden höheres Risiko eingehen

Frauen bevorzugen Sparbuch oder Festgeld
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Safety first trotz geringer Renditen: Insgesamt 48 Prozent der Deutschen lassen sich von den derzeit niedrigen Zinsen nicht schrecken und setzen weiterhin auf das gute alte Sparkonto oder Sparbuch. Bei den Frauen beträgt der Anteil sogar 50 Prozent – Männer sind mit 46 Prozent nicht ganz so defensiv in Sachen Geldanlage. Noch deutlicher wird das Sicherheitsbedürfnis der Frauen bei der Frage, ob sie angesichts der niedrigen Zinsen für Spareinlagen grundsätzlich bereit wären, bei einer Geldanlage ein höheres Risiko einzugehen und beispielsweise mehr Geld in Aktien oder Fonds statt in Festgeld oder Sparbuch zu investieren. Während sich dies immerhin jeder vierte Mann vorstellen könnte, sind es bei den Frauen gerade einmal zwölf Prozent.

Statistik: Welche der folgenden Geldanlagen besitzen Sie zurzeit? | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Frauen mit mehr Sorgen und Befürchtungen als Männer

„Das Sicherheitsbedürfnis der Frauen rührt wohl auch daher, dass sie in Sachen Finanzen pessimistischer in die Zukunft blicken als Männer“, meint Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM. So befürchten beispielsweise 65 Prozent der Frauen, aber nur 60 Prozent der Männer, dass es künftig zu einem starken Preisanstieg und damit einer Entwertung der Geldanlagen kommt. 56 Prozent der Frauen haben Angst, dass ihre Geldanlagen später nicht ausreichen werden, um den jetzigen Lebensstandard zu halten, bei den Männern teilt nicht einmal jeder Zweite diese Sorge. Und 41 Prozent der Frauen fürchten ein Auseinanderbrechen der Eurozone – Männer sind auch hier mit „nur“ 36 Prozent deutlich optimistischer.

Nur 13 Prozent der Frauen besitzen Aktien

Eine höhere Renditeerwartung als das Sparbuch oder Festgeld haben Aktien und Fonds – 38 Prozent der Bundesbürger nutzen letztgenannte Anlageformen. Frappierend auch hier der Unterschied zwischen Frauen und Männern: Während bei den Herren der Schöpfung knapp jeder Zweite in Aktien oder Fonds investiert, beträgt der Anteil bei den Frauen gerade einmal 29 Prozent, Aktien besitzen sogar nur 13 Prozent von ihnen. Das sind Ergebnisse einer forsa-Studie im Auftrag der Gothaer Asset Management AG (GoAM) zum Anlageverhalten der Deutschen.

Quelle: djd/Gothaer Versicherungsbank



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Geld sparen – Haushaltsbuch führen

Geld sparen – Haushaltsbuch führen – So behalten nicht nur Azubis den Überblick über ihre Ausgaben. Kontrolle der Einnahmen und Ausgaben gibt Sicherheit und bewahrt vor unnötigem Stress. So einfach geht das heute:

Geld sparen – Haushaltsbuch führen

Haushaltsbuch führen
Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag

Endlich auf eigenen finanziellen Beinen stehen und das erste Geld verdienen: Mit viel Vorfreude und Enthusiasmus starten jährlich bundesweit tausende Schulabgänger in ihre Berufsausbildung. Der Spaß am neuen Umfeld und den beruflichen Herausforderungen ist hoffentlich auch Monate später spürbar. Deutlich größer ist vielfach jedoch die Ernüchterung mit Blick auf die Finanzen. Das Geld scheint fast schneller ausgegeben zu sein, als es vorher mühevoll verdient wurde: Azubis und alle, die einen ähnlichen Eindruck haben, sind gut beraten, ihre Ausgaben im Blick zu behalten.

Kosten unter Kontrolle

Finanzchecker-App
Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag

Viele Berufsstarter stellen schnell fest, dass vom ohnehin schmalen Ausbildungsgehalt nur wenig übrig bleibt – erst recht wenn sie noch die festen monatlichen Kosten für das Monatsticket oder den Mobilfunkvertrag abziehen. Der freie finanzielle Spielraum ist gerade während der ersten Berufsjahre oder nach einem Verlust des Arbeitsplatzes denkbar knapp. Umso wichtiger ist es, den Überblick über Einnahmen und Ausgaben nicht zu verlieren. Wer privat Buch führt, wird am Monatsende nicht von der „Ebbe“ auf dem Konto überrascht. Besonders einfach gelingt die Kontrolle am Smartphone mit der kostenfreien „Finanzchecker-App“ vom Beratungsdienst Geld und Haushalt.

Die App für Finanzchecker

Haushaltsbuch
Foto: djd/Beratungsdienst Geld und Haushalt

Mit der App lassen sich unterwegs alle Ausgaben direkt eingeben – auch vermeintlich kleine Beträge, die sich über den Monat doch summieren. Dank der Auswertungen ist schnell erkennbar, in welchem Bereich die Ausgaben am höchsten sind und wo sich etwas einsparen lässt. Die praktische App gibt es kostenfrei in den App-Stores für iOS und Android zum Download. Mehr Informationen sind unter www.geld-und-haushalt.de/finanzchecker abrufbar. Praktisch ist zudem die „Zahltag-Funktion“: Damit legt man den Tag fest, an dem regelmäßig das Gehalt oder andere Einnahmen eingehen. Somit kann die App laufend berechnen, wie viel Geld noch bis zum nächsten Stichtag übrig ist.

Quelle: djd/51970

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Aktien oder Unternehmensbeteiligung – was ist sicherer?

Aktien oder Unternehmensbeteiligung? – Bei dieser Entscheidung prallen „Weltanschauungen“ aufeinander. Doch warum eigentlich? Wer die jeweiligen Chancen und Risiken kennt und ein klares Ziel hat, dem fällt die Entscheidung leichter.

Unternehmensbeteiligung – Chancen und Risiken

Im Gegensatz zu Aktien, die heute fast Wertpiere darstellen, besitzen Unternehmensbeteiligungen einen realen oder Sachwert. Inhaber einer solchen Beteiligung haben einen festen Anteil an einem Unternehmen.

Was dieser Wert ist, hängt hauptsächlich davon ab, wie gut die Produkte des Unternehmens gefragt sind.

Welche Unternehmen gelten als relativ krisensicher?

Gerade in Krisenzeiten, wie bei einer Rezession oder Währungsreform, bieten sich konjunkturunabhängige und krisensichere Werte an. Essen, Trinken, Wohnung und Kleidung brauchen Menschen in vielen Teilen der Welt immer. Lebensmittel einkaufen werden die Leute immer, das spricht für den Handel. Strom und Energie werden wir auch in der stärksten Rezession konsumieren müssen, dies spricht für Energieversorger. Nicht auszuschließen ist, dass Menschen auch krank werden und Pflege brauchen, was für Unternehmensbeteiligungen in der Gesundheits- und Sozialwesen spricht.

Auch besitzen viele Unternehmen ertragreiche Patente, welche natürlich auch nach Krisen einen großen Wert darstellen können.

Was passiert bei einer Währungsreform oder Rezession? Wenn die Währung umgestellt wird, können Sie eine Unternehmensbeteiligung danach wieder zu einem adäquaten Wert verkaufen. Gegebenenfalls kann es aber sein, dass sie längere Zeit warten müssen, bis Sie wieder den Wert bekommen, welchen Sie anfangs investiert haben.

Wenn es allen anderen noch deutlich schlechter geht, werden Sie damit aber noch gut leben können.

Interessant sind in diesem Zusammenhang daher auch eine direkte Unternehmensbeteiligung in Top-Unternehmen. Das müssen nicht unbedingt Großkonzerne sein. Auch viele Klein- und mittelständische Unternehmen sind solide und zukunftsfähig am Markt. Bei direkten Unternehmensbeteiligung wird der Einstiegspreis nicht von Aktiennachfrage und Geldmengen mitbestimmt, sondern von den fundamentalen Unternehmensdaten, den Zugangsmöglichkeiten und dem Verhandlungsgeschick des Investors.

Aktien bei Rezession und Währungsreform

Aktienkurse unterliegen ebenfalls stark der Geldmengenentwicklung und der dadurch entfachten Nachfrage nach Aktien.

Einfach gesagt:

Wird die Geldmenge erhöht, muss das Geld irgendwo investiert werden. Ein Teil davon fließt in den Aktienmarkt, und erhöht damit die Kurse. Das geschieht momentan massiv. Man kann durchaus damit rechnen, dass, wenn die Geldmengen- und Verschuldungsblase platzen wird, die Aktien sehr stark leiden und massiv fallen.

Im Jahre 1929, als dies schon einmal passierte, erlitten US-Aktien beispielsweise einen Einbruch von knapp 90%. Sie benötigen dann 1.000% Rendite, um wieder auf den Ursprungswert zurückzukommen. Das kann dauern.

Selbst wenn Sie die Kursentwicklung der letzten 10 Jahre beim DAX anschauen, wird das Auf und Ab deutlich.

Fazit

Unternehmensbeteiligungen sind eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Kapitalanlagen. Direkte Unternehmensbeteiligungen sind, richtig ausgewählt, eine interessante Anlagevariante. In inflationären Zeiten sind auch Aktien stabil und können in den nächsten Jahren sicherlich noch eine gute Anlage sein. Aktien werden auch immer einen Wert darstellen, aber dieser ist auch von der Quantität der Geldmenge abhängig. Wird diese entzogen, kann es unangenehm werden. Zum Vergleich: Bankguthaben und Lebensversicherungen sind nicht viel sicherer, weil diese ebenfalls in Aktien und Unternehmensbeteiligungen investieren. 😉

Unternehmensbeteiligung

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