Geld anlegen – ohne demographische Falle

Was hat die demographische Entwicklung damit zu tun, wie Sie Ihr Geld anlegen? Bleiben Ihre Geldanlagen erhalten, wenn die Gesellschaft immer älter wird und immer weniger Bürger erwerbstätig sind?

Welche Folgen erwachsen aufgrund der demografischen Entwicklung
in den nächsten Jahren

  • für Ihr Einkommen und den Wert Ihres Vermögens?
  • für die Unternehmensentwicklung, wenn neue finanziellen Lasten
    auf Sie zukommen?
  • für Ihre Geldanlagen, von denen einige demografisch bedingt
    besonders an Wert verlieren und womit können Sie dem gegensteuern?
Wie Jüngere und Ältere ihr Geld anlegen
Wie die Bundesbürger ihr Geld anlegen

Geld anlegen – ohne demographische Falle

Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt in Deutschland schneller als die Bevölkerungszahl. Arbeitnehmer müssen deshalb immer mehr in die Rentenkasse einzahlen und bekommen immer weniger Rente heraus. Immer mehr brauchen Sie eigene Ersparnisse, um die Rentenlücke auszugleichen.

Selbstständige, Unternehmerinnen und Unternehmer müssen sich schon jetzt auf veränderte Kundenbedürfnisse einstellen und verlieren in Sachsen-Anhalt bis 2025 fast 20 Prozent ihrer Kunden durch die sinkende Bevölkerungszahl.

Fast jeder Bürger in der Bundesrepublik hat ein Sparguthaben, kaum jeder zweite Immobilienvermögen und nur jeder 10. Betriebsvermögen. Doch noch ungleicher als die Einkommen ist das Vermögen in Deutschland verteilt.

Im März 2013 veröffentlichte die Bundesbank die Studie „Private Haushalte und Ihre Finanzen“ (PHF). Sie enthält erstmalig detaillierte Daten zur Vermögensstruktur und -verteilung in Deutschland. Danach verfügen die Deutschen im Durchschnitt über ein geringeres Vermögen als die Bürger der anderen großen Industrieländer in der Eurozone.

Die Hälfte aller Haushalte verfügt über mehr als 51.400 Euro Nettovermögen, die andere Hälfte besitzt weniger Vermögen. Zudem gibt es große Vermögensunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland. In Westdeutschland hat die Hälfte aller Haushalte ein Nettovermögen von 78.900 Euro, in Ostdeutschland dagegen nur 21.400 Euro.

Geld anlegen - im Osten großer Nachholebedarf
Vermögensunterschiede in der Eurozone

Wer nicht nur an heute denkt, kommt also nicht umhin darüber nachzudenken, wie sein Einkommen und Vermögen erhalten werden kann und was dafür zu tun ist.

Übrigens sind das Fragen, die demnächst die Teilnehmer des 9. Magdeburger Finanzgesprächs mit Experten diskutieren werden. Sind Sie auch dabei? … Anmeldung hier!

Quelle: Deutsche Bundesbank, Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF), Pressegespräch zu den Ergebnissen der Panelstudie

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