Mastercard – Bargeld – Gesundheit

Mastercard und Bargeld – da scheint es eine Verbindung zu geben. Aber auch mit Gesundheit? Lesen Sie selbst…

Mastercard sorgt sich um Ihre Gesundheit…

Mastercard vs. Bargeldund das eigene Geschäft. Nun ist es zunächst nichts Ehrenrühriges, wenn sich ein Unternehmen um sein Geschäft kümmert. Wenn das jedoch mit Desinformationen Verfälschungen und ähnlichen ehrenrührigen Aktivitäten verbunden ist, sollte man vorsichtig sein.

Hakon von Holst hat auf dem Blog bargeldverbot.info in einem Beitrag Fakten zusammengetragen, wie sich der amerikanische Kreditkartenkonzern Mastercard einer Welt ohne Bargeld verschrieben hat.

Die Methoden, die der Konzern dabei anwendet, kommen aufmerksamen Zeitgenossen sicher gerade in Erfahrung der Corona-Wahndemie sehr bekannt vor.

Im März 2013 hatte Mastercard die Universität in Oxford beauftragt, einmal zu prüfen, wieviel Keime sich auf Banknoten finden lassen. Damit begann eine weltweite Kampagne für eine „saubere“ Bezahlung. Denn Mastercard begann weltweit die öffentliche Meinung zu manipulieren und zugunsten digitaler Zahlungsmittel umzustimmen.

Bargeld sei nicht nur unhygienisch, sondern auch gesundheitsgefährdend.

Im Frühjahr 2020 erlebt die Anti-Bargeldkampagne eine Wiedergeburt – Corona sei Dank.

Es klingt ja auch so logisch: Auf Banknoten, die durch viele Hände gehen, müssen ja viele Bakterien sein. Da erscheinen Kreditkarten viel hygienischer und gesünder. Sie sind sogar abwaschbar.

Was jedoch nicht veröffentlicht wird. Nur wenige Bakterien lösen sich von baumwollbasierten Banknoten wie dem Euro (untersucht wurde der 1-Dollar-Schein mit 25 % Leinen- und 75 % Baumwollanteil). Und wenn, dann geschieht das in einem Umfeld, in dem Bakterien schon länger existieren, als die Menschheit. Abgesehen davon lösen sich in der Regel nicht mehr als 0,1–0,3 % (im Maximum 0,7 %) der Bakterien an der berührten Stelle und haften dann am Finger. Bei Viren liegt die Quote bei zwischen 0,1 und 1,5 %.

Darüber hinaus wurde bei der Untersuchung festgestellt: Bei glatten, unporösen Gegenständen funktioniert die Übertragung bis zu 250 Mal besser als bei der Banknote.

Ausführlich lesen Sie den Blogbeitrag auf bargeldverbot.info.

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