Kontaktlos bezahlen – wichtige Begriffe

Wichtige Begriffe für Bundesbürger, die mobiles Bezahlen nutzen.

Kontaktlos Bezahlen – ein kleines Lexikon

Kontaktlos bezahlen
Foto: djd/Mastercard

(djd). Millionen deutsche Verbraucher haben mittlerweile die Möglichkeit, im Laden oder online mit dem Smartphone zu bezahlen. Der neu gestartete Bezahldienst Google Pay etwa macht das kontaktlose Bezahlen mit der Mastercard nun noch einfacher. Die App wird aufs Handy geladen, die Debit- oder Kreditkarte der teilnehmenden Bank aktiviert – und schon kann es losgehen.

Hier ein kleines Lexikon des kontaktlosen Bezahlens:

  • A wie Akzeptanz: Überall dort, wo man auch kontaktlos mit einer Karte bezahlen kann, ist die Zahlung mit dem Smartphone möglich, ob in Supermärkten, Klamottenläden, Restaurants oder an der Tankstelle – und das auch im Ausland. Zahlen mit dem Smartphone funktioniert nämlich wie bei den kontaktlosen Karten über die Nahfunk-Technologie NFC. Die Zahl der Händler, die kontaktloses Bezahlen etwa mit der Mastercard ermöglichen, ist 2017 in Deutschland um 73 Prozent gestiegen. In Europa insgesamt wird bereits jede zweite Transaktionen kontaktlos abgewickelt.
  • B wie Banken: Viele Banken, wie etwa die Commerzbank oder die Deutsche Bank, ermöglichen seit längerem mobiles Bezahlen in Zusammenarbeit mit dem Debit- und Kreditkartenanbieter. Jetzt haben auch die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken nachgezogen. Mit der digitalen Boon Mastercard offeriert Zahlungsabwickler Wirecard zudem eine Lösung, die bankenunabhängig genutzt werden kann. Somit hat die Mehrheit der Deutschen nun die Möglichkeit, mit dem Smartphone zu bezahlen.
  • S wie Sicherheit: Bei einem Bezahlvorgang wird der Token verschlüsselt an den Händler, seinen Finanzdienstleister und dann an die Debit- oder Kreditkartengesellschaft übertragen. Diese prüft, ob der Token gültig ist und von einem berechtigten Gerät gesendet wurde. Anschließend entschlüsselt der Debit- oder Kreditkartenanbieter den Token für die Bank des Kunden, damit die Zahlung genehmigt werden kann.
  • V wie Verlust des Smartphones: Bei Verlust des Smartphones ist keine Anzeige nötig, es ist noch nicht einmal eine neue Karte notwendig. Denn die Bank muss einfach nur das sogenannte Bezahl-Token für das Handy deaktivieren – eine Sperrung der Karte oder eine Neuausstellung sind dagegen nicht nötig.
  • W wie Wearables: Dies sind Computersysteme, die direkt am Körper getragen werden. Als erste Wearable-Hersteller bieten nun Garmin und Fitbit deutschen Bankkunden das mobile Bezahlen per Smartwatch und einer digitalisierten Mastercard an. Nach der Registrierung eines Accounts fügen Kunden die Bezahlfunktion hinzu und erhalten eine digitale Karte. Die Karte wird mit einem bestehenden Bankkonto des Nutzers verknüpft, sodass Geld als Prepaid-Guthaben per Lastschriftverfahren überwiesen werden kann.
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Bargeld-Verbot – wer verdient daran?

Bargeld-Verbot war schon mehrfach ein Thema im Blog. Es ist keine Verschwörungstheorie – denn mächtige Unternehmen sind daran interessiert.

Bargeld-Verbot – um den Terrorismus zu bekämpfen?

Im FOCUS war am 19.02.2017 unter anderem zu lesen:

„‚Barzahlungen sind bei der Terrorfinanzierung weit verbreitet‘, heißt es in einem Aktionsplan der Brüsseler Behörde.“

Im gleichen Beitrag wird Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) zu den Folgen zitiert:

„Kein Bargeld bedeutet totale staatliche Kontrolle… Unter dem Vorwand, Kriminalität und Terrorismus zu bekämpfen, strebt die EU-Kommission den gläsernen Bürger an.“

Verschiedene Vorboten des generellen Bargeldverbotes in Deutschland sind auch hier im Blog schon nachlesbar.

Für Schweden könnte 2023 das Aus für die Schwedische Krone eintreten. Der Wissenschaftler Niklas Arvidsson geht davon aus:

„In spätestens fünf Jahren spielt Bargeld in Schweden demnach keine Rolle mehr, weil kein Händler es mehr annimmt. Viele akzeptieren schon heute nur noch EC- und Kreditkarten.“ (sueddeutsche.de, 06.06.2018)

Wem nützt das Bargeld-Verbot

Das Bargeld-Verbot nützt dem Staat, weil damit die Bürger nicht etwa besser geschützt, sondern besser kontrolliert werden können. Man erinnere sich nur an die faktische Abschaffung des Bankgeheimnisses 2008 in Deutschland.

Noch viel mehr nützt es jedoch den Unternehmen, die mit der elektronischen Kontrolle  ein immer besseres Profil der Kaufgewohnheiten der Bürger gewinnen. Es erlaubt ihnen, zielgenau zu werben, genauer zu investieren und noch mehr Geld mit Ihnen zu verdienen.

Vor allem die Unternehmen, die am „Plastikgeld“ beteiligt sind, allen voran Fintec- und Kreditkartenunternehmen warten sehr auf das Bargeld-Verbot.

Selbst aus der EZB kommen solcherart Warnungen, sie die von EZB-Direktor Yves Mersch.

Schauen Sie mal nach China. Dort werden heute schon Verhaltensplus- und minuspunkte vergeben auf Basis elektronisch messbarer Aktivitäten. Ohne Bargeld sind sämtliche Aktivitäten personifiziert nachvollziehbar: wann haben Sie wo welche Schuhe gekauft? Wann und wo waren Sie im Schwimmbad oder Fittnescenter? Wan und wo haben Sie wieviel Bier welcher Marke bestellt…

Na und eine Währungsreform verbunden mit einer drastischen Geldentwertung wird ein Kinderspiel, wenn Bargeld ganz und gar abgeschafft ist.

Fazit: Entscheiden Sie jetzt, ob Sie unbedarft weiter Ihre Bargeld-Freiheit aufgeben, oder das Geld unter dem Kopfkissen horten – oder vielleicht mit Beteiligungen an Fintec-Unternehmen an der Bargeldabschaffung verdienen wollen.

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Gesetzliche Rente – eine Kapitalanlage bei Niedrigzinsen

Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, durch Zusatzbeiträge die gesetzliche Rente aufzubessern. Lohnt sich das wirklich?

Gesetzliche Rente mit Zusatzzahlung steigern

Gesetzliche RenteNach einer Meldung des Handelsblatts schloss im Mai 2018 die IG Metall für 40.000 Beschäftigte einen innovativen Tarifvertrag ab.

Darin wurden erstmals Zusatzzahlungen der „Arbeitgeber“ für ihre Beschäftigten ab dem  50. Lebensjahr vereinbart. Jeden Monat zahlen sie 50 Euro extra in die Rentenkasse. Damit sollen der Rentenversicherung die Abschläge von 0,3 Prozent pro Monat abgekauft werden, die bei vorzeitigem Rentenbeginn fällig werden.

Wie sich das lohnen soll, dafür ist in dem Beitrag auch gleich eine Bespielrechnung zu finden:

„Ein Beispiel: Wer bei 40 Prozent Grenzsteuersatz für drei Ausbildungsjahre über drei Jahre verteilt den Höchstbeitrag einzahlt (insgesamt 43.524 Euro), den kostet das netto nur 28.200 Euro. Die spätere Zusatzrente mit 67 beträgt 197,90, bei Privatversicherten 212,30 Euro. Nach 15,4 bzw. 18,6 Jahren übertrifft die Auszahlung die eingezahlten Beiträge.“

In dem Handelsblatt-Beitrag wird der Vorteil der Einzahlung zudem damit begründet, dass seit 1957 die Rente real um 1,8 Prozent pro Jahr gestiegen sei. Für die nächsten Jahre bis 2022 soll nun laut Regierungsbeschluss die Rente jährlich nominal weiter um 2,8 Prozent wachsen. Selbst wenn davon die aktuelle Inflationsrate abgezogen wird, wäre der Ertrag höher als auf dem Sparbuch mit Niedrigzinsen.

Vor allem langfristig hätten gesetzlich Rentenversicherte damit Vorteile – nämlich bei entsprechender Lebenserwartung:

„Zum Vergleich: Frauen haben mit 67 noch eine weitere Lebenserwartung von 22, Männer von 19 Jahren.“

Wie der Autor auf diese Lebenserwartung kommt, hat er leider nicht begründet. Bei Statista finden sich zumindest etwas andere Zahlen.

Sofern mit solchen Zusatzzahlungen Abschläge für den Renteneintritt mit 63 abgekauft werden sollen, können sich diese eher lohnen. In Verbindung mit einer Abfindung kann eine solche Zahlung gar steuerfrei sein – ähnlich wie bei Einzahlungen in die betriebliche Altersvorsorge.

Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Rente umstritten

Wie nicht anders zu erwarten, ist dieser Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Rente umstritten – auch bei Politikern. Der Rentenexperte der Grünen, Markus Kurth begrüßt diese Initiative:

„Freiwillige Beiträge in die Rentenversicherung sind in jedem Fall die bessere Alternative zu vergleichbar risikoarmen, aber eben auch renditeschwachen Kapitalanlagen. Deshalb wäre es sinnvoll und notwendig, freiwillige Rentenzahlungen zusätzlich zu den Pflichtbeiträgen nicht erst ab dem 50. Lebensjahr, sondern jederzeit zuzulassen. Dies wird auch wechselhaften Berufsbiografien, die immer häufiger werden, gerecht“.

Im Handelsblattbeitrag wird auf Österreich verwiesen, wo es ebenfalls eine solche „Höherversicherung“ gibt. In Deutschland wurde sie 1997 abgeschafft mit der Begründung, dass sie dem Geist der Sozialversicherung widerspreche. Denn dadurch erhielten Einzelne die Möglichkeit, per Zusatzbeitrag höhere Rentenansprüche „zulasten zukünftiger Beitragszahler zu erwerben“

Quelle: handelsblatt.com, 08.09.2018

Never work again

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Betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer unter 35

 

Betriebliche Altersvorsorge ist immer öfter auch ein Thema für Beschäftigte unter 35 Jahren. Vertrauen Sie beim Thema Rente auch auf ihren Chef?

Betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer unter 35

betriebliche Altersvorsorge für unter 35
Foto: djd/Allianz Deutschland AG/Getty

(djd). Das Thema Altersvorsorge wird für Arbeitnehmer immer wichtiger. In einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson gaben 72 Prozent der in Deutschland Befragten an, dass für sie die Alterssicherung in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen habe. Speziell den jüngeren Beschäftigten ist offensichtlich klar, dass es allein mit der gesetzlichen Rente im Alter knapp werden könnte: 56 Prozent der unter 30-Jährigen wollen fürs Alter sparen. Insgesamt erwarten 74 Prozent der Mitarbeiter die Unterstützung des Arbeitgebers bei der Altersvorsorge, etwa durch eine betriebliche Altersversorgung (bAV).

Besonderes Vertrauensverhältnis bei der bAV

Dass immer mehr jüngere Arbeitnehmer nicht nur beim Arbeitsplatz, sondern auch bei der Altersvorsorge ihrem Chef vertrauen, spiegelt sich auch in den Zahlen der Versicherer nieder: So ist etwa fast jeder dritte Neukunde einer Allianz Betriebsrente jünger als 30 Jahre und fast jeder zweite jünger als 35 Jahre. Alle Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, haben im Übrigen einen Rechtsanspruch auf eine bAV.

Und so funktioniert es: Der Arbeitgeber schließt für den Arbeitnehmer eine bAV ab, ein Teil des Gehalts wird in Beiträge zur Altersvorsorge umgewandelt. Der Vertrag „gehört“ dem Arbeitnehmer – auch bei einem Jobwechsel. Die Beiträge für die bAV gehen vom Bruttoeinkommen ab, damit sparen Arbeitnehmer Sozialabgaben und Steuern. Diese fallen dann in der Rente an. Dabei ist die Situation jedes Arbeitnehmers individuell zu betrachten. Möglicherweise können sich Arbeitnehmer attraktive Sonderkonditionen sichern. Bei der bAV entsteht zwischen Unternehmen und Mitarbeiter ein besonderes Vertrauensverhältnis: Was der Chef getestet und für gut befunden hat, ist auch für den Arbeitnehmer ein attraktives Angebot.

Mit einer digitalen bAV Fachkräfte gewinnen und halten

Altersvorsorge vom Chef
Foto: djd/Allianz Deutschland AG/Getty

Für den Arbeitgeber ist die bAV ein wichtiges Instrument, um Fachkräfte zu rekrutieren und langfristig an das Unternehmen zu binden. In der Studie gaben 58 Prozent der Befragten an, dass eine bedarfsgerechte Betriebsrente eine der wichtigsten Gründe bei der Entscheidung für den Arbeitgeber gewesen sei. Und 72 Prozent sagten, dass sie wegen einer als bedarfsgerecht empfundenen Betriebsrente beim Arbeitgeber bleiben würden. Um die Akzeptanz der bAV bei Arbeitgebern und Beschäftigten weiter zu erhöhen, hat die Allianz die digitale Lösung „FirmenOnline“ gestartet. Die moderne Plattform besteht aus einem Arbeitgeber- und einem Arbeitnehmerportal und soll veränderten Kundenbedürfnissen gerecht werden. Das Arbeitnehmerportal kann individuell auf jede einzelne Firma zugeschnitten werden.

Flexibel und vollkommen digital

(djd). Wenn junge Menschen neben der betrieblichen Altersvorsorge Geld zurücklegen möchten, aber keine weitere langfristigen Zahlungsverpflichtungen eingehen wollen, dann hat beispielsweise Allianz Leben ein neues Angebot zur Zukunftsvorsorge: Fourmore. Das ist digital vom ersten bis zum letzten Schritt und vor allem sehr flexibel. Bei dieser neuen Lösung können die Kunden einzahlen, wann und wie viel sie wollen, und sich auszahlen lassen, was sie wollen – alles per Smartphone. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.fourmore.de.

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Taschengeld – Auch über Geld kann man reden

Taschengeld, sparen, Geldgeschenke – es gibt viele Ansatzpunkte, um in der Familie über Geld zu reden. Das Thema Finanzen ist zwischen den Generationen längst nicht mehr tabu.

Über Taschengeld sollte man reden

Taschengeld - ab welchem Alter?
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/Getty

(djd). Das Verhältnis zwischen Eltern und ihren Kindern hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Während Kinder bei früheren Elterngenerationen häufig wenig bis gar nichts zu melden hatten, wird heute von vielen ein eher „demokratischer“ Erziehungsstil bevorzugt.

Dazu gehört auch, dass das Verhältnis enger und die Kommunikation zwischen den Generationen viel offener geworden ist. Aber wie ist es mit dem Thema Finanzen? Gilt hier noch immer das Motto „Über Geld spricht man nicht“? Und ab wann sollte man mit Kindern über Geld reden?

Im Kindesalter die Grundlagen für ein solides Finanzwissen legen

Eine repräsentative Kantar TNS-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) beispielsweise zeigt, dass in Familien immer offener über das Thema Geld und Finanzen mit Kindern und Jugendlichen geredet wird. Dennoch war die Hälfte der Befragten der Ansicht, dass die Kommunikation über Finanzthemen in den Familien noch weiter verstärkt werden sollte. Nicht nur das Finanzwissen der Kinder und Jugendlichen ist stark verbesserungswürdig.

Tatsächlich sollten Eltern bei ihren Kindern schon im Kindesalter die Grundlagen für ein solides Finanzwissen legen. „Der richtige Umgang mit Geld will gelernt sein – und ab dem ersten Taschengeld werden auch Kinder zu Konsumenten“, so die Finanzexperten der DVAG. Da sei es gut, Geld schon in frühen Jahren zum Familienthema zu machen, etwa in Sachen Taschengeld und beim Einkaufen. Wer als Teenager nicht mit Geld umgehen könne, werde sich auch im späteren Leben mit den wachsenden Anforderungen an die eigenen Finanzen schwertun. Der Umfrage zufolge sind Eltern und Kinder dabei aber auf einem guten Weg.

Bei 68 Prozent der unter 30-Jährigen wurde über Geld geredet
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Bewusstsein für die eigene Absicherung fehlt häufig

Eine ganz neue Bedeutung erhält das Thema Finanzen, wenn man dann sein erstes eigenes Geld verdient oder ein Studium beginnt. „Mit dem neuen Lebensabschnitt kommt auch eine neue Verantwortung: Finanzen, Versicherung und Vorsorge“, so die Vermögensberater. Allerdings fehle vielen Menschen das Bewusstsein für die eigene Absicherung. Das gelte sowohl für die Vorsorge im Alter als auch für die richtigen Versicherungen für den Alltag. „Für einen besseren Durchblick im Dschungel der Anbieter und Versicherungen kann ein professioneller Berater eine große Hilfe sein“, raten die Fachleute. Vor allem aber sei auch jede Lebenssituation anders, Standardlösungen deshalb irgendwann nicht mehr optimal. Das grundsätzliche Bewusstsein für die Notwendigkeit der eigenen Absicherung und Vorsorge müsse aber jeder selbst mitbringen.

Jüngere orientieren sich stärker an ihren Eltern
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

(djd). Eine Kantar TNS-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) zeigt, dass sich in Sachen Kommunikation zum Thema Finanzen einiges gebessert hat: In Familien wird immer offener über Geld mit Kindern und Jugendlichen geredet. Dies ist umso häufiger der Fall, je jünger die Befragten waren. Jedem zweiten der Befragten unter 30 Jahren wurde Finanzwissen vom Elternhaus aktiv vermittelt. Über Geldanlagen geredet wurde bei 68 Prozent der unter 30-Jährigen. Bei den älteren Jahrgängen ab 50 Jahren dagegen kann dies nur eine Minderheit von sich behaupten. Entsprechend orientieren sich jüngere Jahrgänge auch in Sachen Geld deutlich stärker am Verhalten ihrer Eltern, als dies bei früheren Generationen der Fall war.

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Passende Strategie der Best Ager für ihre Geldanlage

Best Ager brauchen eine passende Strategie für ihre Geldanlage, um das angesparte Geld zu mehren, zumindest aber zu erhalten – für ein sorgenfreies Leben.

Passende Strategie der Best Ager für ihre Geldanlage

Best Ager wollen oder müssen ihre Finanzen noch einmal neu ordnen
Foto: djd/Standard Life Versicherung/tetmc

(djd). Früher Babyboomer, heute Best Ager: Die meisten Menschen aus den geburtenstarken Jahrgängen des letzten Jahrhunderts haben inzwischen ihren 50. Geburtstag gefeiert. Wer sich jenseits dieser Marke befindet, will oder muss häufig auch seine Finanzen noch einmal neu ordnen. Denn die Best Ager haben zum einen meist beträchtliches Kapital – und bringen zum anderen, dank steigender Lebenserwartung, einen Anlagehorizont von häufig noch mehr als 30 Jahren mit sich. Ihnen geht es in der Regel nicht mehr um einen langfristigen Kapitalaufbau, sondern um eine kluge Geldanlage, mit der man das bislang angesparte Kapital mehren oder zumindest erhalten kann.

Zeithorizont zu lang für risikolose Anlagen

Drohende Lücke in ihrer Altersversorgung schließen
Foto: djd/Standard Life Versicherung/shapecharge

Wichtigstes Vorsorgeziel der Best Ager ist es, die drohende Lücke in der Altersversorgung zu schließen und den Lebensstandard im Alter zu halten: Die gesetzliche Rente und viele klassische Vorsorgeprodukte werden diesem Anspruch in Niedrigzinszeiten nicht mehr gerecht. „Deshalb sollten Best Ager chancenorientierte Anlageformen in Erwägung ziehen. Ein Anlagehorizont von etwa 30 Jahren ist zu lang, um das Geld nur risikolos und damit renditeschwach anzulegen. Denn damit riskiert man ein inflationsbedingtes Schrumpfen des angesparten Kapitals“, warnt Johanna Bröcker, Leiterin der Produktentwicklung bei Standard Life Deutschland. Dies würden auch viele 50-plus-Kunden als Gefahr erkennen und sich auch in der letzten Vorsorgephase für eine breit gestreute Kapitalanlage entscheiden. „Mischfonds, die breit gestreut anlegen und auch auf Aktien setzen, haben in der Vergangenheit eine gute Wertentwicklung erzielt – wir gehen davon aus, dass es auch künftig so bleiben wird“, so Bröcker.

Passende Angebote für jeden Risiko- und Anlagetypen

Das Risikobewusstsein und die maximal akzeptierte Schwankungsbreite eines Investments sei in der Gruppe der Best Ager sehr unterschiedlich ausgeprägt, so Bröcker: „Wichtig ist den 50-plus-Kunden Planbarkeit und eine Risikokontrolle, auf die sie sich verlassen können. Zusätzlich wünschen sie sich genug Flexibilität, was Zuzahlungen, Entnahmen oder auch die spätere steueroptimierte Vermögensübertragung an die Nachkommen angehe.“ Für jeden Risiko- und Anlagetypen gebe es heute passende Angebote: „Wir bieten Mischfonds in fünf Risikoprofilen an und damit sowohl für konservative also auch für chancenorientierte Kunden die passende Lösung.“ Die meisten Best Ager würden sich bei längeren Laufzeiten für ausgewogene, aktiv gemanagte Varianten entscheiden. „Ich würde auch zu einem ausgewogenen oder sogar zu einem chancenorientierten Portfolio raten, um Renditevorteile zu nutzen“, so Bröcker. Unter www.standardlife.de gibt es mehr Informationen.

Bei Bedarf Geld entnehmen oder aufstocken

(djd). Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung „ParkAllee“ von Standard Life beispielsweise legen Best Ager ihr Kapital renditeorientiert an. Sie profitieren von modernen Anlagekonzepten und bleiben dabei dennoch vollkommen flexibel – sie können bei Bedarf das Kapital aufstocken oder Geld entnehmen. Dank der sogenannten Quick-Cash-Option wird das Geld sogar innerhalb von 48 Stunden ausgezahlt. Das Einmalbeitragsprodukt für unterschiedliche Bedürfnisse wird als sogenannte Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht zudem günstig besteuert, und zwar sowohl bei einer Kapitalauszahlung als auch bei einer Rentenauszahlung. Mehr Informationen gibt es unter www.standardlife.de.

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Buchempfehlung: „Achtung! Bargeldverbot!“

[qrcode_hoerandl color=“000066″ bgcolor=“EEEEEE“ size=“100″ margin=“10″ align=“right“ class=“image“ alt=“QR-Code“]„Achtung! Bargeldverbot!“ – Ist das eine Verschwörungstheorie oder bittere Realität? Michael Brückner zeigt in dem 2015 erschienenen Buch, welche Gefahr uns wirklich droht.

Bargeldverbot – es geht um mehr als nur ums Geld

Bargeldrestriktionen sind keine düstere Zukunftsprognose, sondern werden seit Jahren immer mehr Wirklichkeit. In der EU werden konkrete Pläne entwickelt, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen. Wenn auch erst später – die Bürger werden dadurch zu wehrlosen, ferngesteuerten Verbrauchern.

Schauen Sie nicht bloß ins geografisch entfernte Indien. Schauen Sie in der EU nach Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland … was passiert dort mit dem Bargeld? Bereits heute gelten Höchstgrenzen für Barzahlung. In Schweden ist sogar die Benutzung öffentlicher Toiletten nur noch per Handyzahlung möglich. Versuchen Sie einmal, in Deutschland Ihre GEZ oder Steuern mit Bargeld zu begleichen.

Wer aber will Bargeld abschaffen?

Großkonzerne wie Google und Apple wollen mehr die Kundenkäufe überwachen und lenken. Kreditkartenorganisationen, Banken, Notenbanken wollen Kontrolle über die Konten. Regierungen begründen ihr Interesse gern mit „Terrobekämpfung“ und „Schließen von Steuerschlupflöchern“. Einige dieser Verfechter für das Bargeldverbot finden Sie  beispielsweise auf www.betterthancash.org.

Der Finanzjournalist Michael Brückner nennt die wahren Hintergründe und erläutert Ihnen die vier möglichen Szenarien zur Durchsetzung eines Bargeldverbots.

Viel Bürger unterschätzen die Gefahren des Bargeldverbots oder sehen nur Vorteile darin.

Doch lesen Sie in diesem „Thriller“, welche Folgen Bargeldrestriktionen für Sie ganz persönlich haben. Erfahren Sie jedoch auch, was Sie dagegen unternehmen können. Brückner geht auch auf mögliche Alternativen wie Bitcoins sowie andere Kryptowährungen und Regionalgeld ein.

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Frühjahrsputz bei den Finanzen – Strategie anpassen

Das Frühjahr ist traditionell die Zeit, in der Haus und Garten gründlich auf Vordermann gebracht werden. Dies gilt aber auch bei den Finanzen

Frühjahrsputz und passgenaue Strategie bei Versicherungen und Geld

Frühjahrsputz beim Geld
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/Getty

(djd). Das Frühjahr ist traditionell die Zeit, in der Haus und Garten gründlich auf Vordermann gebracht werden. Dies gilt aber auch in Geldfragen: Der Frühling kann die beste Gelegenheit sein, die eigene Finanzsituation auf den Prüfstand zu stellen und dabei „auszumisten“. Wenn sich etwa Lebensumstände – sei es privat oder beruflich – geändert haben, lohnt es sich häufig, Versicherungen und Geldanlagen anzupassen. Bei der Vielzahl an Möglichkeiten tun sich die meisten Verbraucher allerdings schwer, die für sie passenden Entscheidungen zu treffen. Darum ist es sinnvoll, einen Finanzexperten zu Rate zu ziehen.

Sparer sollten vor allem überlegen, ob sie ihr Geld fast zinslos auf Spar- und Girokonten schlummern lassen wollen. Denn tatsächlich zeigt sich in der anhaltenden Niedrigzinsphase, dass die Deutschen beim Sparen eher Traditionalisten sind. „Umfragen bestätigen, dass noch immer sehr viele Sparer ihr Geld auf dem Sparbuch oder Girokonto angelegt haben, wo es kaum oder sogar keine Zinsen abwirft. Die Bundesbürger könnten auch in der aktuellen Lage mehr aus ihrem Geld machen, ohne dafür hohe Risiken eingehen zu müssen“, meinen etwa die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

Ordnung in den Finanzhaushalt bringen

Jeder Sparer hat andere Wünsche in Sachen Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit des Geldes.
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/orla connolly

Nicht nur die Prüfung der richtigen Spartaktik zahlt sich aus: Wenn sich in Beruf oder Familie etwas geändert hat, ist es auch Zeit für ein Update von Versicherungen. „Erst wenn die Grundrisiken etwa mit einer Berufsunfähigkeits-, Haftpflicht- oder einer Unfallversicherung abgesichert sind, kann es an die Finanzplanung gehen“, raten die DVAG-Finanzexperten. Dabei sollte jeder auf Basis seiner Ziele und Wünsche entscheiden, wie wichtig ihm etwa bei der Geldanlage die Faktoren Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit sind. Ein Vermögensberater erstellt auf dieser Grundlage einen individuellen Vorschlag für ein ganzheitliches Absicherungs- und Finanzkonzept.

Mit Investmentfonds Anlagechancen nutzen

Beim Sparen ist vor allem die richtige Mischung entscheidend. Für kurzfristig überraschende Ausgaben sollte Tagesgeld oder Geld auf dem Girokonto bereit stehen. Wer mit dem darüber hinaus verfügbaren Geld Vermögen aufbauen will, für den können Investmentfonds interessant sein. „Mit einem gut diversifizierten Depot teilt ein Anleger sein Geld breit und flexibel gestreut auf diverse Anlageklassen auf“, betonen die DVAG-Experten. Investiert werde zum Beispiel in Aktien, Anleihen, Währungen und Gold. Sollten in einer Anlageklasse die Kurse fallen, können die Verluste durch andere Bereiche, die sich positiv entwickeln, wettgemacht werden.

Riester: Der Staat hilft mit beim Frühjahrsputz

(djd). Ab 2018 gibt es beim Riestern mehr Geld vom Staat. Bei einem passgenauen privaten Altersvorsorgekonzept ist auch die fondsgebundene Riester-Rente eine Option. „Die staatliche Förderung in Form von Zulagen und eventuellen Steuerersparnissen sorgt für eine attraktive Gesamtrendite“, betonen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Riester-Vorsorgeprodukte seien speziell für Geringverdiener und Personen mit mehreren Kindern attraktiv. Das gilt noch mehr ab dem 1. Januar 2018: Denn ab dann steigt die Grundzulage von 154 auf 175 Euro, für jedes vor 2008 geborene Kind gibt es wie bisher 185 Euro, für einen seit 2008 zur Welt gekommenen Sprößling 300 Euro.

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Was wissen Deutsche über Geld? – Oder wissen Sie mehr?

[qrcode_hoerandl color=“000066″ bgcolor=“EEEEEE“ size=“100″ margin=“10″ align=“right“ class=“image“ alt=“QR-Code“]Gedichte in mehreren Sprachen kennen, aber keine Ahnung von Steuern oder Versicherungen haben… – was wissen Deutsche über Geld?

Was wissen die Deutschen über Geld? – Studie

Was wissen die Deutschen über Geld?
Foto: djd/Union Investment/ikostudio – fotolia.com

(djd). Gedichte in mehreren Sprachen kennen, aber keine Ahnung von Steuern oder Versicherungen haben: Mit ihrer Klage auf dem Kurznachrichtendienst Twitter über das deutsche Bildungssystem löste vor zwei Jahren die damals 17-jährige Naina eine öffentliche Debatte aus. Doch was ist seitdem passiert?

Nicht viel, wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag von Union Investment, der Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken, über das Finanzwissen der Deutschen nahelegt. Zwar schätzen 51 Prozent der Befragten ihr eigenes Wissen mit gut oder sogar sehr gut ein. Doch das Urteil von gleichfalls befragten Experten fällt nüchterner aus: Nach Meinung von nur fünf Prozent der Fachleute kennen sich die Deutschen tatsächlich so gut aus.

„Die Studie zeigt, dass Experten Schwächen bei der finanziellen Bildung feststellen. Das Überraschende ist, dass diese Defizite den Betroffenen im Alltag möglicherweise nicht auffallen. Das kann sie teuer zu stehen kommen“,

warnt Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment. Dabei zieht sich mangelndes Wissen zum Thema Finanzen wie ein roter Faden durch die Biografien vieler Menschen.

Blockaden beim wichtigsten Wissensbereich „Finanzen“

Nichtsdestotrotz ist den Deutschen das Wissen über Geld und Finanzen lieb und teuer – der Studie zufolge sogar noch wichtiger als das über Gesundheit, Politik oder Ernährung. Und nach Expertenmeinung wird das Thema Finanzen in den nächsten zehn Jahren noch deutlich an Bedeutung zulegen.

Für die Bevölkerung selbst und für Experten ist das Wissen in Finanzfragen wichtiger als das Wissen zur Gesundheitsvorsorge.
Foto: djd/Union Investment

Realität ist jedoch, dass bei vielen Menschen die sprichwörtliche Klappe fällt, wenn es um die Planung der eigenen Finanzen geht. Nach Ansicht von Hans Joachim Reinke ist das auch kein Wunder: „Wer beschäftigt sich schon gerne mit einem Thema, mit dem er sich nicht so gut auskennt?“ Es müsse klarwerden, dass es nicht belaste, sondern entlaste, wenn man besser Bescheid wisse: „Es geht darum, dass die Menschen ein klares Koordinatensystem haben, auf dessen Basis sie besser beurteilen können, was gut und was schlecht für sie ist.“

Kindliche Faszination für Geld bewahren und Rat suchen

Kinder haben dieses gespaltene Verhältnis noch nicht. Sie sind von Geld und all den Symbolen, die damit zusammenhängen, noch fasziniert: Der erste eigene Geldschein, ein Sparschwein, das erste Sparbuch. In jungen Jahren hat Geld die Emotionalität und Leidenschaft, die später verloren geht, wenn die Auseinandersetzung mit Geld zur Pflicht wird. Hier besteht großer Handlungsbedarf. „Aber auch ohne umfassende Finanzbildung sind Anleger mit fortgeschrittenen Fragestellungen nicht alleine, sofern es noch den Bankberater des Vertrauens gibt“, so Hans Joachim Reinke.

Wo die Herausforderungen in Sachen Finanzbildung liegen

Bundesbürger schätzen ihr eigenes Finanzwissen
Foto: djd/Union Investment

(djd). Die Studie von Union Investment hat ergeben, dass die Deutschen die größten Defizite verspüren, wenn es um Themen wie Altersvorsorge, Ratenzahlung und Haushaltsbudget oder Zinsen und Sparen geht. Die Ergebnisse legen auch nahe, dass es nicht die eine ultimative Ursache für die Herausforderungen in der Finanzbildung gibt. Die Hauptverantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen weisen Experten derzeit vor allem den Familien und den Schulen zu. „Doch es ist kein Universitätsstudium nötig, um die wichtigsten finanziellen Angelegenheiten zu regeln“, betont Hans Joachim Reinke von Union Investment.

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Bitcoin kaufen – Chance oder Risiko?

[qrcode_hoerandl color=“000066″ bgcolor=“EEEEEE“ size=“100″ margin=“10″ align=“right“ class=“image“ alt=“QR-Code“]Bitcoin kaufen – lohnt sich das? Kryptowährungen und Bitcoin – Sollte man hier noch schnell investieren oder ist der Zug abgefahren?

Bitcoin kaufen – Chance oder Risiko?

Sehen Sie dazu das Video von Thorsten Wittmann, in dem er erstmalig darüber spricht, ob Bitcoin kaufen für ihn eine Option ist:

Hier das Bitcoin-Whitepaper downloaden

Steigt der Bitcoin auf 1 Million oder was passiert im Worst-Case? Wer in Bitcoin investieren will, sollte wissen, wie die Chancen und Risiken sind. Wie entwickelt sich der Bitcoin im optimalen Szenario und was ist der Worst-Case?

Wenn Sie das wissen, dann wissen Sie auch, ob Sie in Bitcoin investieren sollten, oder nicht.

Und wichtig ebenfalls: Kryptowährung ist nicht gleich Kryptowährung. Wie überall gibt es auch hier deutliche Unterschiede. Deshalb ist ein Vergleich unabdingbar. Dazu kann sicher das Bitcoin-Whitepaper beitragen.

Mehr Insider-Information und Geheimtipps über Geldsicherheit bietet Thorsten Wittmann in diesem Videokurs:

Bitcoin kaufen? und weitere Geheimtipps

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