Finanzielle Entlastungen 2019

2019 dürfen sich die Bundesbürger über einige finanzielle Entlastungen freuen – von Mindestlohn bis Mütterrente

Finanzielle Entlastungen 2019 vs. steigende Kosten

Entlastungen 2019 - Mehr Kindergeld
Foto: djd/Targobank/Getty Images/Geber86

(djd). Anfang 2019 werden neue Gesetze und Regelungen in Kraft treten, Mitte des Jahres kommen weitere hinzu. „Die Änderungen führen dazu, dass Arbeitnehmer, Rentner und Eltern mehr Geld zur Verfügung haben“, erklärt Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank.

Allerdings dürfe man im Gegenzug nicht vergessen, dass viele Bundesbürger im kommenden Jahr auch von steigenden Preisen betroffen sein werden. Das gelte vor allem für das Thema Wohnen und die allgemeinen Energiekosten, die zuletzt für einen deutlichen Anstieg der Inflationsrate sorgten. „Je nach Lebenssituation wird der Nettoeffekt von Entlastungen und Belastungen bei jedem anders ausfallen“, so Chefvolkswirt Lang.

Hier die wichtigsten gesetzlichen Änderungen im Überblick:

  • Mindestlohn: Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro pro Stunde steigen, bisher hatte er bei 8,84 Euro gelegen. Zum 1. Januar 2020 wird er auf 9,35 Euro weiter angehoben.
  • Rentenplus: Die gesetzlichen Renten werden 2019 voraussichtlich erneut um mehr als drei Prozent steigen. Zum 1. Juli 2019 dürfen sich westdeutsche Rentner vermutlich um ein Rentenplus von 3,18 Prozent und ostdeutsche Rentner um ein Plus von 3,91 Prozent freuen. Final wird die Rentenerhöhung erst im kommenden Jahr festgelegt, wenn die Daten zur Lohnentwicklung komplett vorliegen.
  • Mehr Mütterrente: Bei der Mütterrente gibt es weitere Verbesserungen. Alle Mütter und Väter mit Erziehungszeit, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, bekommen zusätzlich einen halben Rentenpunkt gutgeschrieben.
  • Entlastungen 2019 - Mehr Rente
    Foto: djd/Targobank/Getty Images/Tom Merton

    Mehr Kindergeld und höhere Freibeträge: Ab dem 1. Juli 2019 bekommen Familien jeden Monat zehn Euro mehr Kindergeld pro Kind. Das Kindergeld beträgt dann für das erste und das zweite Kind je 204 Euro monatlich, für das dritte Kind erhalten Eltern 210 Euro und für jedes weitere Kind 235 Euro. Nicht nur das Kindergeld, auch der Kinderfreibetrag wird angehoben: Zum 1. Januar 2019 steigt er von 2.394 Euro auf 2.490 Euro.

  • Paritätische Zusatzbeiträge zur Krankenkasse: Die Zusatzbeiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherung werden wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bezahlt. Bisher wurden die Zusatzbeiträge für die Krankenkasse von den Versicherten allein bezahlt. Die meisten Krankenkassen erheben derzeit neben dem allgemeinen Beitragssatz einen solchen Zusatzbeitrag.

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Lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

Betriebsrente oder andere geldwerte Vergünstigungen vom Unternehmen? Was wünschen sich Beschäftigte lieber?

Wie begehrt ist die Betriebsrente?

Betriebsrente ist den Beschäftigten in Deutschland wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen
Foto: djd/SIGNAL IDUNA Lebensversicherung

(djd). Nach dem Willen von Arbeitnehmern sollte mehr Geld in die betriebliche Altersversorgung (bAV) fließen, denn eine Betriebsrente ist den Beschäftigten wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen des Arbeitgebers. Das ergaben zwei aktuelle repräsentative Online-Umfragen im Auftrag der Signal Iduna.

Konkret würden sich 55 Prozent der Befragten für eine Betriebsrente entscheiden und nur 28 Prozent lieber für einen Zuschuss zum Fahrgeld, zum Handyvertrag oder für vergleichbare Leistungen. 17 Prozent konnten sich nicht entscheiden. Überdurchschnittlich hoch war der Wunsch nach einer Betriebsrente bei den Arbeitnehmern mit einem Brutto-Monatseinkommen zwischen 2.500 und 3.500 Euro und bei den 35- bis 44-Jährigen.

Kleinbetriebe benötigen mehr Unterstützung

Betriebsrente im Handwerk gewünscht
Foto: djd/SIGNAL IDUNA Lebensversicherung

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) ist Anfang 2018 in Kraft getreten, seitdem wurde der Umfrage zufolge fast jeder vierte Arbeitnehmer in seinem Betrieb über die neue Geringverdienerförderung informiert. Allerdings ist in kleinen Unternehmen unter 20 Mitarbeitern die Information erst bei rund jedem zehnten Mitarbeiter angekommen.

Insbesondere Kleinbetriebe benötigen also offensichtlich mehr Unterstützung zur Information ihrer Beschäftigten. „Hier sollte die Politik mit einer breit angelegten Kampagne eine Grundlage schaffen“, meint Clemens Vatter, Konzernvorstand der Signal Iduna und zuständig für die Lebensversicherung.

So klagt knapp jeder fünfte Unternehmensentscheider, der seine Belegschaft noch nicht über die neuen Fördermöglichkeiten für Bezieher niedriger Lohngruppen informiert hat, selbst über unzureichende Informationen. In kleinen Betrieben mit zwei bis 19 Mitarbeitern ist es tendenziell sogar knapp jeder dritte befragte Chef.


 

Verwaltungsaufwand sollte kein „Schreckgespenst“ sein

Aber auch der hohe Verwaltungsaufwand wird von 16 Prozent der befragten Entscheider als Hinderungsgrund für eine Mitarbeiterinformation angeführt. In Betrieben von 20 bis 49 Mitarbeitern ist der Verwaltungsaufwand tendenziell ein größeres Hemmnis als in Großbetrieben.

„Mit dem Schreckgespenst des hohen Verwaltungsaufwandes sollten wir zügig aufräumen, denn mithilfe der Digitalisierung ist eine schlanke Verwaltung möglich“, erklärt Clemens Vatter. Man habe die bAV bereits komplett digitalisiert und biete den Kunden eine durchgängig digitale Beratung und Verwaltung an. Damit könne die bAV in den Betrieben sehr effizient umgesetzt werden.

Siehe unter anderem auch:

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Best Ager – Rentencheck

Best Ager mit rechtzeitigem Rentencheck gehen besser vorbereitet in den Ruhestandhilft. Worauf ist bei der finanziellen Planung fürs Alter zu achten?

Best Ager – Rentencheck für planvollen Ruhestand

Rentencheck für Best Ager
Foto: djd/Allianz Deutschland AG/Getty

(djd). Der Ruhestand ist für die meisten Menschen eine ganz besondere Herausforderung. Paare beispielsweise müssen diesen neuen Lebensabschnitt bewusst neu gestalten, wenn es morgens nicht mehr wie gewohnt zur Arbeit geht.

Das alles fällt viel leichter und ist deutlich entspannter, wenn man sich rechtzeitig einen Überblick über seine finanzielle Lage im Ruhestand verschafft hat. Viele Best Ager haben dabei ganz praktische Fragen:

  • Was muss ich wissen, um meine gesetzliche Rente beantragen zu können?
  • Welche Fristen sind dabei einzuhalten?
  • Wie ist mein aktueller Vermögensstatus und wie wird er sich bis zum Renteneintritt vermutlich verändern?

Rentencheck: Überblick über die finanzielle Planung für den Ruhestand

Ein Rentencheck unter www.allianz.de/rentencheck beispielsweise richtet sich an alle, die einige Jahre vor dem Eintritt in die Rente stehen. Der Check kann auf vielfältige Weise hilfreich sein, um den Ruhestand von finanziellen Sorgen unbelastet zu genießen. So kann man etwa eine individuelle Checkliste für wichtige Termine erstellen und diese mit dem eigenen Online-Kalender verknüpfen.

Wie ist mein aktueller Vermögensstatus?
Foto: djd/Allianz Deutschland AG/Getty

Auf diese Weise vergisst niemand mehr, rechtzeitig einen Termin mit der Rentenberatung zu vereinbaren oder sich um die Auszahlung der Leistungen aus der Riesterrente und anderen Altersvorsorgeverträgen zu kümmern. Mit der Vermögensübersicht kann man sich einen individuellen Überblick über die finanzielle Planung für den Ruhestand verschaffen.

Die Daten werden auf dem eigenen Rechner als pdf-Dokument gespeichert und lassen sich immer wieder bearbeiten. Der Datenschutz ist im Übrigen sichergestellt: Weder speichert der Versicherer die Daten noch nutzt er diese anderweitig. Wer mit der Vermögensübersicht den Überblick über seine eigenen Finanzen hat, kann auf dieser Basis entscheiden, ob das Geld zum Beispiel reicht, um früher in Rente zu gehen. Nutzer können den Übergang zur Rente auf diese Weise so optimal wie möglich planen.

Rentenscore: Schon jung die Wunschrente berechnen

Eine ganz andere Herausforderung bedeutet die Frage, wie viel Geld man ungefähr benötigt, um im Alter entspannt zu leben. Ein Rentenrechner unter www.allianz.de/rentenscore beispielsweise hilft nicht nur bei der Frage, wie viel Geld man eigentlich benötigt und wie sich die Inflation auf die Wunschrente auswirkt. Das Online-Tool zeigt auch auf, wie nah man bereits an seiner persönlichen Wunschrente ist, wenn man die gesetzliche Rente, die private und betriebliche Vorsorge sowie weitere Einnahmen zusammenrechnet. Der Rentenscore gibt zudem Auskunft darüber, wie gut man im Vergleich zu anderen Menschen seiner Altersgruppe vorgesorgt hat.


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BAV Rente – Wovon können Sie profitieren?

Für die bAV Rente werden mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz seit Beginn des Jahres 2018 eine Reihe von Bedingungen geändert. Ziel ist, die Altersversorgung von abhängig Beschäftigten zu verbessern. Wovon können Sie profitieren?

Betriebliche Altersversorgung mit bAV Rente 2018

bAV-RenteMit dem neuen Gesetz soll die sogenannte „zweite Schicht“ der Altersversorgung gestärkt werden: Nach der gesetzlichen Rente ist damit die zusätzliche betriebliche Altersversorgung (bAV) gemeint.

Das gesetzliche Rentenniveau sinkt seit Jahren. Derzeit liegt es bei 48 Prozent. Damit droht vor allem den unteren Einkommensgruppen Altersarmut. Deshalb fragen sich viele: Kann die Lücke zwischen dem letzten Arbeitseinkommen und der gesetzlichen Rente mit der betrieblichen Altersversorgung kleiner werden?

Zunächst erscheint betriebliche Altersversorgung für Beschäftigte eine interessante Option für die private Altersvorsorge zu sein. Als privater Schutz vor niedrigen Altersrenten hat aber ihre Tücken!

Denn bisher sind die Mitarbeiter dabei weitgehend von den Angeboten in den Unternehmen abhängig. Außerdem sind die Chancen für eine hohe betriebliche Rente mit vielen Dienstjahren in einem Großunternehmen am größten.

Führungskräfte profitieren am meisten

Die Unternehmensberatung Willis Towers Watson hat in der im März erschienenen Studie „Deutscher bAV-Index 2018“ geprüft, inwieweit mit der betrieblichen Altersvorsorge mehr finanzielle Sicherheit im Alter erreicht wird.

Anhand von drei Musterpersonen (Tarif-Mitarbeiter, außertariflicher Mitarbeiter und Führungskraft) wurden die Altersleistung und die Kosten der arbeitgeberfinanzierten Versorgungswerke berechnet. Dabei betrug der Versorgungsgrad, das heißt erste bAV-Rente dividiert durch letztes Gehalt zwischen 4,4 Prozent und 4,8 Prozent der jeweiligen letzten Grundvergütung.

Das Fazit der Studie:

„Das Rentenniveau ist in den alten Bundesländern von Jahr 2000 auf 2016 um etwa fünf Prozent (netto) gesunken. Das in der Studie ermittelte Versorgungsniveau der arbeitgeberfinanzierten bAV von im Median 4,4 Prozent bis 4,8 Prozent der letzten Grundvergütung reicht daher kaum aus, um die sinkende Tendenz der gesetzlichen Rente allein in diesem vergleichsweise kurzen Zeitraum aufzufangen – wobei davon auszugehen ist, dass das Niveau der gesetzlichen Rente aufgrund demografischer Entwicklung weiter absinken wird. Zwar ist die bAV insbesondere für Führungskräfte bereits heute ein wesentlicher Teil der Vergütung, doch müsste die Dotierung der betrieblichen Altersvorsorge mehr als verdoppelt werden, um dem gesellschaftspolitischen Anspruch als zweite Säule der Alterssicherung gerecht zu werden.“

Quelle: Studie-Deutscher-bAV-Index-Ergebnisreport

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Kontaktlos bezahlen – wichtige Begriffe

Wichtige Begriffe für Bundesbürger, die mobiles Bezahlen nutzen.

Kontaktlos Bezahlen – ein kleines Lexikon

Kontaktlos bezahlen
Foto: djd/Mastercard

(djd). Millionen deutsche Verbraucher haben mittlerweile die Möglichkeit, im Laden oder online mit dem Smartphone zu bezahlen. Der neu gestartete Bezahldienst Google Pay etwa macht das kontaktlose Bezahlen mit der Mastercard nun noch einfacher. Die App wird aufs Handy geladen, die Debit- oder Kreditkarte der teilnehmenden Bank aktiviert – und schon kann es losgehen.

Hier ein kleines Lexikon des kontaktlosen Bezahlens:

  • A wie Akzeptanz: Überall dort, wo man auch kontaktlos mit einer Karte bezahlen kann, ist die Zahlung mit dem Smartphone möglich, ob in Supermärkten, Klamottenläden, Restaurants oder an der Tankstelle – und das auch im Ausland. Zahlen mit dem Smartphone funktioniert nämlich wie bei den kontaktlosen Karten über die Nahfunk-Technologie NFC. Die Zahl der Händler, die kontaktloses Bezahlen etwa mit der Mastercard ermöglichen, ist 2017 in Deutschland um 73 Prozent gestiegen. In Europa insgesamt wird bereits jede zweite Transaktionen kontaktlos abgewickelt.


 

  • B wie Banken: Viele Banken, wie etwa die Commerzbank oder die Deutsche Bank, ermöglichen seit längerem mobiles Bezahlen in Zusammenarbeit mit dem Debit- und Kreditkartenanbieter. Jetzt haben auch die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken nachgezogen. Mit der digitalen Boon Mastercard offeriert Zahlungsabwickler Wirecard zudem eine Lösung, die bankenunabhängig genutzt werden kann. Somit hat die Mehrheit der Deutschen nun die Möglichkeit, mit dem Smartphone zu bezahlen.
  • S wie Sicherheit: Bei einem Bezahlvorgang wird der Token verschlüsselt an den Händler, seinen Finanzdienstleister und dann an die Debit- oder Kreditkartengesellschaft übertragen. Diese prüft, ob der Token gültig ist und von einem berechtigten Gerät gesendet wurde. Anschließend entschlüsselt der Debit- oder Kreditkartenanbieter den Token für die Bank des Kunden, damit die Zahlung genehmigt werden kann.
  • V wie Verlust des Smartphones: Bei Verlust des Smartphones ist keine Anzeige nötig, es ist noch nicht einmal eine neue Karte notwendig. Denn die Bank muss einfach nur das sogenannte Bezahl-Token für das Handy deaktivieren – eine Sperrung der Karte oder eine Neuausstellung sind dagegen nicht nötig.
  • W wie Wearables: Dies sind Computersysteme, die direkt am Körper getragen werden. Als erste Wearable-Hersteller bieten nun Garmin und Fitbit deutschen Bankkunden das mobile Bezahlen per Smartwatch und einer digitalisierten Mastercard an. Nach der Registrierung eines Accounts fügen Kunden die Bezahlfunktion hinzu und erhalten eine digitale Karte. Die Karte wird mit einem bestehenden Bankkonto des Nutzers verknüpft, sodass Geld als Prepaid-Guthaben per Lastschriftverfahren überwiesen werden kann.
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Bargeld-Verbot – wer verdient daran?

Bargeld-Verbot war schon mehrfach ein Thema im Blog. Es ist keine Verschwörungstheorie – denn mächtige Unternehmen sind daran interessiert.

Bargeld-Verbot – um den Terrorismus zu bekämpfen?

Im FOCUS war am 19.02.2017 unter anderem zu lesen:

„‚Barzahlungen sind bei der Terrorfinanzierung weit verbreitet‘, heißt es in einem Aktionsplan der Brüsseler Behörde.“

Im gleichen Beitrag wird Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) zu den Folgen zitiert:

„Kein Bargeld bedeutet totale staatliche Kontrolle… Unter dem Vorwand, Kriminalität und Terrorismus zu bekämpfen, strebt die EU-Kommission den gläsernen Bürger an.“

Verschiedene Vorboten des generellen Bargeldverbotes in Deutschland sind auch hier im Blog schon nachlesbar.

Für Schweden könnte 2023 das Aus für die Schwedische Krone eintreten. Der Wissenschaftler Niklas Arvidsson geht davon aus:

„In spätestens fünf Jahren spielt Bargeld in Schweden demnach keine Rolle mehr, weil kein Händler es mehr annimmt. Viele akzeptieren schon heute nur noch EC- und Kreditkarten.“ (sueddeutsche.de, 06.06.2018)

Wem nützt das Bargeld-Verbot

Das Bargeld-Verbot nützt dem Staat, weil damit die Bürger nicht etwa besser geschützt, sondern besser kontrolliert werden können. Man erinnere sich nur an die faktische Abschaffung des Bankgeheimnisses 2008 in Deutschland.

Noch viel mehr nützt es jedoch den Unternehmen, die mit der elektronischen Kontrolle  ein immer besseres Profil der Kaufgewohnheiten der Bürger gewinnen. Es erlaubt ihnen, zielgenau zu werben, genauer zu investieren und noch mehr Geld mit Ihnen zu verdienen.

Vor allem die Unternehmen, die am „Plastikgeld“ beteiligt sind, allen voran Fintec- und Kreditkartenunternehmen warten sehr auf das Bargeld-Verbot.

Selbst aus der EZB kommen solcherart Warnungen, sie die von EZB-Direktor Yves Mersch.

Schauen Sie mal nach China. Dort werden heute schon Verhaltensplus- und minuspunkte vergeben auf Basis elektronisch messbarer Aktivitäten. Ohne Bargeld sind sämtliche Aktivitäten personifiziert nachvollziehbar: wann haben Sie wo welche Schuhe gekauft? Wann und wo waren Sie im Schwimmbad oder Fittnescenter? Wan und wo haben Sie wieviel Bier welcher Marke bestellt…

Na und eine Währungsreform verbunden mit einer drastischen Geldentwertung wird ein Kinderspiel, wenn Bargeld ganz und gar abgeschafft ist.

Fazit: Entscheiden Sie jetzt, ob Sie unbedarft weiter Ihre Bargeld-Freiheit aufgeben, oder das Geld unter dem Kopfkissen horten – oder vielleicht mit Beteiligungen an Fintec-Unternehmen an der Bargeldabschaffung verdienen wollen.

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Gesetzliche Rente – eine Kapitalanlage bei Niedrigzinsen

Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, durch Zusatzbeiträge die gesetzliche Rente aufzubessern. Lohnt sich das wirklich?

Gesetzliche Rente mit Zusatzzahlung steigern

Gesetzliche RenteNach einer Meldung des Handelsblatts schloss im Mai 2018 die IG Metall für 40.000 Beschäftigte einen innovativen Tarifvertrag ab.

Darin wurden erstmals Zusatzzahlungen der „Arbeitgeber“ für ihre Beschäftigten ab dem  50. Lebensjahr vereinbart. Jeden Monat zahlen sie 50 Euro extra in die Rentenkasse. Damit sollen der Rentenversicherung die Abschläge von 0,3 Prozent pro Monat abgekauft werden, die bei vorzeitigem Rentenbeginn fällig werden.

Wie sich das lohnen soll, dafür ist in dem Beitrag auch gleich eine Bespielrechnung zu finden:

„Ein Beispiel: Wer bei 40 Prozent Grenzsteuersatz für drei Ausbildungsjahre über drei Jahre verteilt den Höchstbeitrag einzahlt (insgesamt 43.524 Euro), den kostet das netto nur 28.200 Euro. Die spätere Zusatzrente mit 67 beträgt 197,90, bei Privatversicherten 212,30 Euro. Nach 15,4 bzw. 18,6 Jahren übertrifft die Auszahlung die eingezahlten Beiträge.“

In dem Handelsblatt-Beitrag wird der Vorteil der Einzahlung zudem damit begründet, dass seit 1957 die Rente real um 1,8 Prozent pro Jahr gestiegen sei. Für die nächsten Jahre bis 2022 soll nun laut Regierungsbeschluss die Rente jährlich nominal weiter um 2,8 Prozent wachsen. Selbst wenn davon die aktuelle Inflationsrate abgezogen wird, wäre der Ertrag höher als auf dem Sparbuch mit Niedrigzinsen.

Vor allem langfristig hätten gesetzlich Rentenversicherte damit Vorteile – nämlich bei entsprechender Lebenserwartung:

„Zum Vergleich: Frauen haben mit 67 noch eine weitere Lebenserwartung von 22, Männer von 19 Jahren.“

Wie der Autor auf diese Lebenserwartung kommt, hat er leider nicht begründet. Bei Statista finden sich zumindest etwas andere Zahlen.

Sofern mit solchen Zusatzzahlungen Abschläge für den Renteneintritt mit 63 abgekauft werden sollen, können sich diese eher lohnen. In Verbindung mit einer Abfindung kann eine solche Zahlung gar steuerfrei sein – ähnlich wie bei Einzahlungen in die betriebliche Altersvorsorge.

Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Rente umstritten

Wie nicht anders zu erwarten, ist dieser Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Rente umstritten – auch bei Politikern. Der Rentenexperte der Grünen, Markus Kurth begrüßt diese Initiative:

„Freiwillige Beiträge in die Rentenversicherung sind in jedem Fall die bessere Alternative zu vergleichbar risikoarmen, aber eben auch renditeschwachen Kapitalanlagen. Deshalb wäre es sinnvoll und notwendig, freiwillige Rentenzahlungen zusätzlich zu den Pflichtbeiträgen nicht erst ab dem 50. Lebensjahr, sondern jederzeit zuzulassen. Dies wird auch wechselhaften Berufsbiografien, die immer häufiger werden, gerecht“.

Im Handelsblattbeitrag wird auf Österreich verwiesen, wo es ebenfalls eine solche „Höherversicherung“ gibt. In Deutschland wurde sie 1997 abgeschafft mit der Begründung, dass sie dem Geist der Sozialversicherung widerspreche. Denn dadurch erhielten Einzelne die Möglichkeit, per Zusatzbeitrag höhere Rentenansprüche „zulasten zukünftiger Beitragszahler zu erwerben“

Quelle: handelsblatt.com, 08.09.2018

Never work again

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Betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer unter 35

 

Betriebliche Altersvorsorge ist immer öfter auch ein Thema für Beschäftigte unter 35 Jahren. Vertrauen Sie beim Thema Rente auch auf ihren Chef?

Betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer unter 35

betriebliche Altersvorsorge für unter 35
Foto: djd/Allianz Deutschland AG/Getty

(djd). Das Thema Altersvorsorge wird für Arbeitnehmer immer wichtiger. In einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson gaben 72 Prozent der in Deutschland Befragten an, dass für sie die Alterssicherung in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen habe. Speziell den jüngeren Beschäftigten ist offensichtlich klar, dass es allein mit der gesetzlichen Rente im Alter knapp werden könnte: 56 Prozent der unter 30-Jährigen wollen fürs Alter sparen. Insgesamt erwarten 74 Prozent der Mitarbeiter die Unterstützung des Arbeitgebers bei der Altersvorsorge, etwa durch eine betriebliche Altersversorgung (bAV).

Besonderes Vertrauensverhältnis bei der bAV

Dass immer mehr jüngere Arbeitnehmer nicht nur beim Arbeitsplatz, sondern auch bei der Altersvorsorge ihrem Chef vertrauen, spiegelt sich auch in den Zahlen der Versicherer nieder: So ist etwa fast jeder dritte Neukunde einer Allianz Betriebsrente jünger als 30 Jahre und fast jeder zweite jünger als 35 Jahre. Alle Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, haben im Übrigen einen Rechtsanspruch auf eine bAV.

Und so funktioniert es: Der Arbeitgeber schließt für den Arbeitnehmer eine bAV ab, ein Teil des Gehalts wird in Beiträge zur Altersvorsorge umgewandelt. Der Vertrag „gehört“ dem Arbeitnehmer – auch bei einem Jobwechsel. Die Beiträge für die bAV gehen vom Bruttoeinkommen ab, damit sparen Arbeitnehmer Sozialabgaben und Steuern. Diese fallen dann in der Rente an. Dabei ist die Situation jedes Arbeitnehmers individuell zu betrachten. Möglicherweise können sich Arbeitnehmer attraktive Sonderkonditionen sichern. Bei der bAV entsteht zwischen Unternehmen und Mitarbeiter ein besonderes Vertrauensverhältnis: Was der Chef getestet und für gut befunden hat, ist auch für den Arbeitnehmer ein attraktives Angebot.

Mit einer digitalen bAV Fachkräfte gewinnen und halten

Altersvorsorge vom Chef
Foto: djd/Allianz Deutschland AG/Getty

Für den Arbeitgeber ist die bAV ein wichtiges Instrument, um Fachkräfte zu rekrutieren und langfristig an das Unternehmen zu binden. In der Studie gaben 58 Prozent der Befragten an, dass eine bedarfsgerechte Betriebsrente eine der wichtigsten Gründe bei der Entscheidung für den Arbeitgeber gewesen sei. Und 72 Prozent sagten, dass sie wegen einer als bedarfsgerecht empfundenen Betriebsrente beim Arbeitgeber bleiben würden. Um die Akzeptanz der bAV bei Arbeitgebern und Beschäftigten weiter zu erhöhen, hat die Allianz die digitale Lösung „FirmenOnline“ gestartet. Die moderne Plattform besteht aus einem Arbeitgeber- und einem Arbeitnehmerportal und soll veränderten Kundenbedürfnissen gerecht werden. Das Arbeitnehmerportal kann individuell auf jede einzelne Firma zugeschnitten werden.

Flexibel und vollkommen digital

(djd). Wenn junge Menschen neben der betrieblichen Altersvorsorge Geld zurücklegen möchten, aber keine weitere langfristigen Zahlungsverpflichtungen eingehen wollen, dann hat beispielsweise Allianz Leben ein neues Angebot zur Zukunftsvorsorge: Fourmore. Das ist digital vom ersten bis zum letzten Schritt und vor allem sehr flexibel. Bei dieser neuen Lösung können die Kunden einzahlen, wann und wie viel sie wollen, und sich auszahlen lassen, was sie wollen – alles per Smartphone. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.fourmore.de.

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Taschengeld – Auch über Geld kann man reden

Taschengeld, sparen, Geldgeschenke – es gibt viele Ansatzpunkte, um in der Familie über Geld zu reden. Das Thema Finanzen ist zwischen den Generationen längst nicht mehr tabu.

Über Taschengeld sollte man reden

Taschengeld - ab welchem Alter?
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/Getty

(djd). Das Verhältnis zwischen Eltern und ihren Kindern hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Während Kinder bei früheren Elterngenerationen häufig wenig bis gar nichts zu melden hatten, wird heute von vielen ein eher „demokratischer“ Erziehungsstil bevorzugt.

Dazu gehört auch, dass das Verhältnis enger und die Kommunikation zwischen den Generationen viel offener geworden ist. Aber wie ist es mit dem Thema Finanzen? Gilt hier noch immer das Motto „Über Geld spricht man nicht“? Und ab wann sollte man mit Kindern über Geld reden?

Im Kindesalter die Grundlagen für ein solides Finanzwissen legen

Eine repräsentative Kantar TNS-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) beispielsweise zeigt, dass in Familien immer offener über das Thema Geld und Finanzen mit Kindern und Jugendlichen geredet wird. Dennoch war die Hälfte der Befragten der Ansicht, dass die Kommunikation über Finanzthemen in den Familien noch weiter verstärkt werden sollte. Nicht nur das Finanzwissen der Kinder und Jugendlichen ist stark verbesserungswürdig.

Tatsächlich sollten Eltern bei ihren Kindern schon im Kindesalter die Grundlagen für ein solides Finanzwissen legen. „Der richtige Umgang mit Geld will gelernt sein – und ab dem ersten Taschengeld werden auch Kinder zu Konsumenten“, so die Finanzexperten der DVAG. Da sei es gut, Geld schon in frühen Jahren zum Familienthema zu machen, etwa in Sachen Taschengeld und beim Einkaufen. Wer als Teenager nicht mit Geld umgehen könne, werde sich auch im späteren Leben mit den wachsenden Anforderungen an die eigenen Finanzen schwertun. Der Umfrage zufolge sind Eltern und Kinder dabei aber auf einem guten Weg.

Bei 68 Prozent der unter 30-Jährigen wurde über Geld geredet
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Bewusstsein für die eigene Absicherung fehlt häufig

Eine ganz neue Bedeutung erhält das Thema Finanzen, wenn man dann sein erstes eigenes Geld verdient oder ein Studium beginnt. „Mit dem neuen Lebensabschnitt kommt auch eine neue Verantwortung: Finanzen, Versicherung und Vorsorge“, so die Vermögensberater. Allerdings fehle vielen Menschen das Bewusstsein für die eigene Absicherung. Das gelte sowohl für die Vorsorge im Alter als auch für die richtigen Versicherungen für den Alltag. „Für einen besseren Durchblick im Dschungel der Anbieter und Versicherungen kann ein professioneller Berater eine große Hilfe sein“, raten die Fachleute. Vor allem aber sei auch jede Lebenssituation anders, Standardlösungen deshalb irgendwann nicht mehr optimal. Das grundsätzliche Bewusstsein für die Notwendigkeit der eigenen Absicherung und Vorsorge müsse aber jeder selbst mitbringen.

Jüngere orientieren sich stärker an ihren Eltern
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

(djd). Eine Kantar TNS-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) zeigt, dass sich in Sachen Kommunikation zum Thema Finanzen einiges gebessert hat: In Familien wird immer offener über Geld mit Kindern und Jugendlichen geredet. Dies ist umso häufiger der Fall, je jünger die Befragten waren. Jedem zweiten der Befragten unter 30 Jahren wurde Finanzwissen vom Elternhaus aktiv vermittelt. Über Geldanlagen geredet wurde bei 68 Prozent der unter 30-Jährigen. Bei den älteren Jahrgängen ab 50 Jahren dagegen kann dies nur eine Minderheit von sich behaupten. Entsprechend orientieren sich jüngere Jahrgänge auch in Sachen Geld deutlich stärker am Verhalten ihrer Eltern, als dies bei früheren Generationen der Fall war.

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Passende Strategie der Best Ager für ihre Geldanlage

Best Ager brauchen eine passende Strategie für ihre Geldanlage, um das angesparte Geld zu mehren, zumindest aber zu erhalten – für ein sorgenfreies Leben.

Passende Strategie der Best Ager für ihre Geldanlage

Best Ager wollen oder müssen ihre Finanzen noch einmal neu ordnen
Foto: djd/Standard Life Versicherung/tetmc

(djd). Früher Babyboomer, heute Best Ager: Die meisten Menschen aus den geburtenstarken Jahrgängen des letzten Jahrhunderts haben inzwischen ihren 50. Geburtstag gefeiert. Wer sich jenseits dieser Marke befindet, will oder muss häufig auch seine Finanzen noch einmal neu ordnen. Denn die Best Ager haben zum einen meist beträchtliches Kapital – und bringen zum anderen, dank steigender Lebenserwartung, einen Anlagehorizont von häufig noch mehr als 30 Jahren mit sich. Ihnen geht es in der Regel nicht mehr um einen langfristigen Kapitalaufbau, sondern um eine kluge Geldanlage, mit der man das bislang angesparte Kapital mehren oder zumindest erhalten kann.

Zeithorizont zu lang für risikolose Anlagen

Drohende Lücke in ihrer Altersversorgung schließen
Foto: djd/Standard Life Versicherung/shapecharge

Wichtigstes Vorsorgeziel der Best Ager ist es, die drohende Lücke in der Altersversorgung zu schließen und den Lebensstandard im Alter zu halten: Die gesetzliche Rente und viele klassische Vorsorgeprodukte werden diesem Anspruch in Niedrigzinszeiten nicht mehr gerecht. „Deshalb sollten Best Ager chancenorientierte Anlageformen in Erwägung ziehen. Ein Anlagehorizont von etwa 30 Jahren ist zu lang, um das Geld nur risikolos und damit renditeschwach anzulegen. Denn damit riskiert man ein inflationsbedingtes Schrumpfen des angesparten Kapitals“, warnt Johanna Bröcker, Leiterin der Produktentwicklung bei Standard Life Deutschland. Dies würden auch viele 50-plus-Kunden als Gefahr erkennen und sich auch in der letzten Vorsorgephase für eine breit gestreute Kapitalanlage entscheiden. „Mischfonds, die breit gestreut anlegen und auch auf Aktien setzen, haben in der Vergangenheit eine gute Wertentwicklung erzielt – wir gehen davon aus, dass es auch künftig so bleiben wird“, so Bröcker.

Passende Angebote für jeden Risiko- und Anlagetypen

Das Risikobewusstsein und die maximal akzeptierte Schwankungsbreite eines Investments sei in der Gruppe der Best Ager sehr unterschiedlich ausgeprägt, so Bröcker: „Wichtig ist den 50-plus-Kunden Planbarkeit und eine Risikokontrolle, auf die sie sich verlassen können. Zusätzlich wünschen sie sich genug Flexibilität, was Zuzahlungen, Entnahmen oder auch die spätere steueroptimierte Vermögensübertragung an die Nachkommen angehe.“ Für jeden Risiko- und Anlagetypen gebe es heute passende Angebote: „Wir bieten Mischfonds in fünf Risikoprofilen an und damit sowohl für konservative also auch für chancenorientierte Kunden die passende Lösung.“ Die meisten Best Ager würden sich bei längeren Laufzeiten für ausgewogene, aktiv gemanagte Varianten entscheiden. „Ich würde auch zu einem ausgewogenen oder sogar zu einem chancenorientierten Portfolio raten, um Renditevorteile zu nutzen“, so Bröcker. Unter www.standardlife.de gibt es mehr Informationen.

Bei Bedarf Geld entnehmen oder aufstocken

(djd). Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung „ParkAllee“ von Standard Life beispielsweise legen Best Ager ihr Kapital renditeorientiert an. Sie profitieren von modernen Anlagekonzepten und bleiben dabei dennoch vollkommen flexibel – sie können bei Bedarf das Kapital aufstocken oder Geld entnehmen. Dank der sogenannten Quick-Cash-Option wird das Geld sogar innerhalb von 48 Stunden ausgezahlt. Das Einmalbeitragsprodukt für unterschiedliche Bedürfnisse wird als sogenannte Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht zudem günstig besteuert, und zwar sowohl bei einer Kapitalauszahlung als auch bei einer Rentenauszahlung. Mehr Informationen gibt es unter www.standardlife.de.

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