Fahrrad – gut für Umwelt und Konto

Fahrrad für Dienstfahrt nutzen – So viel können Pendler mit dem Umstieg aufs Fahrrad sparen

Fahrrad – Dienstfahrt auf zwei Rädern

Mit dem Fahrrad Geld sparen
Foto: djd/www.steigum.de/Getty Images/Kosamtu

(djd). Stop-and-go im Berufsverkehr, Dauerstau vor der roten Ampel oder voll besetzte Busse und Bahnen? Diesen morgendlichen Stress können sich Berufstätige sparen.

Durchschnittlich weniger als 17 Kilometer legen Pendler laut Statista auf dem Weg zur Arbeitsstätte zurück. Das sind Distanzen, die in vielen Fällen auf zwei Rädern zurückgelegt werden können, ob allein mit Muskelkraft oder noch bequemer mit der zusätzlichen elektrischen Unterstützung eines E-Bikes.

Fast jeder vierte Berufstätige nutzt laut weiterer Statista-Daten bereits heute regelmäßig das Fahrrad für den Weg zur Arbeit – Tendenz weiter steigend.

Bares Geld sparen und die Umwelt entlasten

Kommunen haben den Trend zum Rad erkannt. Sie bauen separate Streckenverläufe, Fahrradstraßen und Velo-Routen kontinuierlich aus, sodass die Pendler entspannt an der Blechlawine vorbeiradeln können. Die Bewegung ist gut für die eigene Fitness – und Gesundheit macht morgens schon richtig munter. Positiv ist zudem die Umweltbilanz, wenn das Auto häufiger mal stehen bleibt.

Und einsparen lässt sich dabei ebenfalls so einiges: Bei einer typischen Pendlerdistanz von 14 Kilometern hat man pro Monat rund 100 Euro mehr im Portemonnaie.

Zugleich wird die Umwelt durch den Umstieg aufs Rad pro Jahr um 611 Kilogramm Kohlendioxid entlastet – das entspricht dem Pflanzen von 49 großen Buchen. Diese Zahlen hat beispielsweise SteigUm.de ermittelt, auf der Website können Interessierte mit wenigen Eingaben den Vorteil für die eigene Route zum Job errechnen.

Mit Bike-Leasing umsteigen und noch mehr sparen

Neben den Rechenbeispielen bietet die Homepage zusätzlich attraktive Ausflugstipps für die nähere Umgebung, die sich etwa mit der kostenfreien App Biketour.Guide entspannt ansteuern lassen. Das Programm steht für iOS und Android zur Verfügung.

Noch ein Tipp: Arbeitnehmende können ihren Chef fragen, ob sie Unterstützung beim Umstieg auf das umweltfreundliche Radfahren erhalten. Denn Bike-Leasing ist für beide Seiten interessant. Berufstätige sparen somit erheblich gegenüber dem Privatkauf, zahlen überschaubare monatliche Beiträge und können das Rad auch privat nutzen. Unternehmen wiederum können auf diese Weise die Bindung ihrer Belegschaft fördern und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.

Fazit

(djd). Entspannt an der morgendlichen Blechlawine im Berufsverkehr vorbeiradeln und dabei etwas für die eigene Fitness und Gesundheit tun: Viele Berufstätige entdecken wieder die Vorteile des Zweirads und lassen das Auto stehen. Fast ein Viertel der Arbeitnehmenden in Deutschland nutzt laut Statista bereits ein Fahrrad oder E-Bike für den Weg zur Arbeit – Tendenz weiter steigend. Das zahlt sich auch finanziell aus.

Bei einer Pendlerdistanz von 14 Kilometern hat man pro Monat rund 100 Euro mehr im Portemonnaie. Zudem wird die Umwelt pro Jahr um 611 Kilogramm Kohlendioxid entlastet, das entspricht dem Pflanzen von 49 großen Buchen. Diese Zahlen hat beispielsweise SteigUm.de ermittelt, auf der Website können Interessierte mit wenigen Eingaben den Vorteil für die eigene Route berechnen.

 

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