Finanzkongress 2021- Clever Sparen lernen

Finanzkongress 2021 vom 16. bis 18. März 2021 auf keinen Fall verpassen! – Übrigens kennst Du diese 3 Risiken beim Sparen?

Finanzkongress 2021

Finanzkongress 2021„Wohlstand fängt mit Sparen an“, „Auf Sparen folgt Haben“, oder „Spare in der Zeit, so hast Du in der Not“ – kennst Du solche Weisheiten?

Am meisten sparen die Bundesbürger auf dem Girokonto, dem Sparbuch oder in Renten- sowie Kapitallebensversicherungen. Nur die Anzahl der Bürger mit Lebensversicherung oder Bausparvertrag ist in den letzten 10 Jahren gesunken. Die anderen Anlageformen nutzen die Bürger wie eh und je.

Und wo kommt das Geld fürs Sparen her?

Bei den meisten stammt das Ersparte aus der eigenen Arbeit. Sie handeln nach der Maxime des armen Vaters von Robert Kiyosaki:

“Arbeite hart und spare dein Geld“.

Demgegenüber meinte sein reicher Vater:

„Wenn du wohlhabend und finanziell abgesichert sein willst, dann werden harte Arbeit und Geld sparen nicht ausreichen“.

Für letztere gab es viele Gründe. Sein reicher Vater war nicht wohlhabend geworden, indem er seine Zeit gegen Geld tauschte, hart arbeitete und Geld sparte.

Er wusste, dass hart zu arbeiten und Geld zu sparen, für die meisten Menschen gut war. Allerdings nicht für jene, die mehr als „Sicherheit und Komfort“ wollten.

Er berief sich dafür insbesondere auf 3 Gründe:

1. Steuern!

Menschen, die hart arbeiten und mühsam davon etwas Geld sparen, haben es viel schwerer ein Vermögen aufzubauen, weil sie ständig besteuert werden:

  • Sie zahlen Steuern, wenn sie Geld verdienen (Einkommensteuer).
  • Sie zahlen Steuern, wenn sie sparen (Kapitalertragsteuer).
  • Sie zahlen Steuern, wenn sie Geld ausgeben (Mehrwertsteuer).
  • Sie zahlen Steuern, wenn sie sterben (Erbschaftsteuer)…

Alles in Allem zahlen „Arbeitnehmer“ ca. 50 % ihres im Schweiße des Angesichts erarbeiteten Geldes an Steuern und anderen Abgaben.

Prüfe selbst:

Angenommen, du bist angestellt und bekommst jeden Monat 6.000 € Bruttogehalt, was für viele sehr, sehr viel Geld ist. Dann heißt das keinesfalls, dass diese Summe auf deinem Konto landet. Denn bevor das Geld dort ankommt, musst du Steuern und Sozialabgaben bezahlen.

Die Rechnung sieht etwa so aus:

Dein Gehalt:+6.000 €
Minus Steuern und Abgaben:-2.400 €
Tatsächlich auf deinem Konto ca.:=3.600 €

Von 6.000 € gehen also rund 40 % an Steuern und Abgaben weg. So fließen letztendlich nur 3.600 € auf dein Konto.

Nur über diesen Betrag kannst du tatsächlich verfügen.

Davon zahlst du deine Miete, Nahrungsmittel, dein Auto und weitere Ausgaben. Auf einen erheblichen Teil dieser Ausgaben zahlst du nochmals Steuern, nämlich „Mehrwertsteuer„, in der Regel (noch) 19 %.

Was viele gar nicht berücksichtigen: Das ist aber noch nicht alles…

Dein Unternehmen zahlt auch noch einen Anteil in die Sozialversicherung – den sogenannten „Arbeitgeberanteil“. Das sind noch einmal gut 25 % deines Bruttogehalts oder 1.500 €.

Von den insgesamt rund 7.500 €, die dein Unternehmen zahlt, fließen also reichlich 3.900 € als Steuern und Sozialabgaben weg – es bleiben dann 3.600 € = weniger als die Hälfte zu deiner Verfügung.

Auch aus diesem Grund ist es für Angestellte so verdammt schwer, Vermögen aufzubauen. Sie müssen erst Steuern zahlen und können nur das übrig gebliebene Geld investieren.

Und wie sieht das bei Unternehmern aus? – Genau umgekehrt!

Sie investieren erst und zahlen nur auf das übrige Geld Steuern.

Robert Kiyosakis reicher Vater erklärte außerdem, dass auch ein weiterer Grund das Sparen erschwert:

2. Inflation

Stell dir vor, du hast 10.000 € auf der Bank.

Wieviel Zinsen bekommt man heute dafür?

Kaum mehr als 1 % pro Jahr – häufig deutlich weniger. Doch lassen wir mal 1 % gelten, dann sind das in einem Jahr 100 € Zinsen.

Natürlich gibt es auf solche „Gewinne“ auch eine Steuer. Die „Kapitalertragssteuer“ von zur Zeit 25 %.

Also gehen von deinen hart ersparten brutto 100 € gleich 25 € an den Staat. An den verbleibenden 75 € netto zuzügliche den ersparten 10.000 € nagt dann die Inflation.
Die Kaufkraft der 10.075 € sinkt jedes Jahr immer stärker.

Sicher hast du bemerkt, wie vieles in den letzten Jahren teurer geworden ist: Miete, Benzin, Strom, Lebensmittel…

Warum wird vieles teurer, obwohl immer mehr günstig im Ausland produziert wird? Woran das liegt?

Unser Geld verliert immer mehr an Wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) druckt Geld und überflutet damit die Wirtschaft.

Einfach ausgedrückt: Es gibt immer mehr Geld und dadurch wird der einzelne Euro immer weniger wert

Die Zinsen auf der Bank werden also jedes Jahr durch Steuern und die Inflation aufgefressen. Das Ergebnis ist unter dem Strich oft ein schleichender, mit den Jahren aber deutlicher Verlust.

Deswegen ist es ein schwerer Weg, mit harter Arbeit und Geld sparen wohlhabend zu werden.

Und damit zum vorläufig letzten Punkt:

3. Angst vor Risiken

Wer hart arbeitet um Geld zu sparen, möchte sich ursprünglich damit eine „finanzielle Sicherheit“ aufbauen. Doch oft sitzt die Angst im Nacken, hart verdientes Geld zu verlieren.

Wer hart arbeitet und spart hat oft Angst vor Investitionen, weil sie riskant sein könnten. Und was riskant ist, vermeidest du – besonders, wenn es Dir fremd ist.

„Für den Verstand ist alles Neue mit Risiko verbunden, weil noch keine Erfahrungswerte vorliegen.“ (Nikolaus B. Enkelmann)

Vielleicht hilft es jedoch, mehr über Risiken und den Schutz davor zu lernen?

Vielleicht ist es ja gerade riskant, das wenige ersparte Geld auf dem „sicheren“ Konto zu lassen? Denn dort „verbrennt“ es gegen deinen Willen. Im Schlimmsten Fall wird dir gar der Zugriff plötzlich versperrt!

Vielleicht wäre es viel besser zu lernen, wie du aus diesem selbst gewählten Käfig herauskommst?

Dann könnte es für die sehr nützlich sein, etwas in mehr „finanzielle Intelligenz“ zu investieren.

Leider lernen wir in unseren Schulen davon so gut wie nichts. Es liegt an jedem einzelnen von uns, sich finanziell weiterzubilden – und unsere Kinder finanziell zu unterrichten.

Das tun die Wohlhabenden seit Generationen.

Zum Beispiel hatte der Sohn von Robert Kiyosakis reichem Vater, Mike, ein Investment Portfolio von $ 200.000 als er 15 Jahre alt war. Denn sein Vater half ihm:

„Ob er später entscheidet, Polizist, Politiker oder Dichter zu werden, als erstes will ich, dass er Investor wird. Du wirst wohlhabender werden, wenn du lernst ein Investor zu sein, egal womit du später dein Geld verdienst.“

Wenn dir diese Informationen gefallen haben und du dein finanzielles Know-How erweitern möchtest, dann gibt es gute Neuigkeiten für dich.

Finanzkongress 2021 – Clever Sparen lernen

Es gibt eine Reihe guter Angebote für dich – hier eine brandaktuelle Empfehlung:

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Alles Weitere zum Finanzkongress 2021 erfährst du hier.

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Wie gesagt, du kannst kostenlos am Finanzkongress teilnehmen, wenn du jetzt dein Ticket reservierst.

An dem angegebenen Termin kannst du dann einfach vom Computer aus teilnehmen.

Wenn du also lernen willst, wie du deine Rendite maximieren und gleichzeitig weniger Risiko haben kannst, dann registriere dich jetzt hier für den Finanzkongress 2021.

Ich bin übrigens auch dabei mit einem Beitrag zu „9 Maßnahmen, um Steuern auf Abfindungen zu sparen und in eigenes Vermögen umzuwandeln„.

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