GEZ-Bargeldverbot mit Zwangsvollstreckung durchgesetzt?

QR-CodeJeder Haushalt hat GEZ-Beiträge zu zahlen. Steht GEZ auch für bar GeldEinZahlen verboten? Was droht uns bei einem Bargeldverbot?

GEZ – bar GeldEinZahlen verboten

Ist Ihnen schon so richtig bewusst geworden, dass ein Bargeldverbot schon heute für uns alle in verschiedenen Bereichen umgesetzt wird?

Versuchen Sie einmal mit dem einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel in der Bundesrepublik Ihre GEZ-Beiträge zu bezahlen:

„Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“
(Gesetz über die Deutsche Bundesbank, § 14 Notenausgabe)

Nicht genug, dass viele Bürger die GEZ-Beiträge als Zwangsabgabe betrachten. Sich gegen diese Beiträge und deren Vollstreckung zu wehren, ist derzeit kaum möglich. Selbst wer für seine GEZ-Beiträge das einzige gesetzliche Zahlungsmittel der Bundesrepublik nutzen will, gerät in eine Zwickmühle.

Zwar sind Barzahlungswillige im Recht. Denn Banknoten sind das „einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“. Aber die Verantwortlichen der GEZ wehren sich mit Haken und Klauen dagegen, wenn Bürger dieses Recht nutzen wollen. Entweder sollen die Bürger GEZ-Beiträge unbar zahlen, 0der die Zwangsvollstreckung droht.

Und „der Staat“ unterstützt das.

Recht haben und Recht bekommen sind eben zweierlei.

Ein Leser schrieb zu dem nebenstehenden Buch bei amazon:

Anhand des Beitragsservice, landläufig GEZ genannt, legt der Autor den Finger auf die Wunde und beweist mit (nach recherchierbaren) Fakten die perfide Manipulation und Abschröpfung der Bürger dieses Landes…Wie lange wollen wir noch schweigen und all die Lügen, Manipulationen und Ungerechtigkeiten hinnehmen.“

Bargeldverbot = Einschränkung der Freiheit

Wer das von der GEZ praktizierte Bargeldverbot nur als Randerscheinung betrachtet, verkennt die gravierenden Folgen.

Einschränkung des Bargeldverkehrs = Einschränkung der Freiheit und verfassungsmäßigen Grundrechte

In seinem Buch „Rettet unser Bargeld!“ weist Max Otte nach: Erschreckend schnell wird die Begrenzung oder Abschaffung von Bargeldzahlungen von Finanzkapital und Politikern umgesetzt. Anfang 2016 schlug Wolfgang Schäuble 5.000 Euro als Obergrenze für Barzahlungen vor. In Frankreich dürfen offiziell nur noch Beträge bis 1.000 Euro bar bezahlt werden. In Griechenland gilt ein Barzahlungsverbot ab 1.500 Euro.

Max Otte entlarvt die Schein-Argumente der Bargeld-Gegner. Er begründet, was bei einer Bargeldabschaffung droht: Wir werden als Bürger zu Geiseln der Banken. Alle unsere Ein- und Verkäufe, unser gesamter Geldverkehr sind kontrollierbar. Da ist es nur noch ein kleiner Schritt, den Kauf bestimmter Güter zu reglementieren oder individuelle Preise festzulegen.

Nach dem II. Weltkrieg und in mehreren Wirtschaftskrisen wurden Güter rationiert – weil sie infolge der Kriegszerstörungen nur begrenzt verfügbar waren. Jetzt soll das Geld rationiert werden – weil unser Geld schon lange nicht mehr stabil ist.

Wie also der totalen Kontrolle unserer finanziellen Unabhängigkeit begegnen? Einige Möglichkeiten verspricht dieser Mann:

Geheimtipp gegen Bargeldverbot

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Geldanlage und getaggt als , , . Fügen Sie den permalink zu Ihren Favoriten hinzu.

One Response to GEZ-Bargeldverbot mit Zwangsvollstreckung durchgesetzt?

  1. Bolter sagt:

    Wir werden doch nur noch belogen,Herr Schäuble sollte sich mal angewöhnen sich an die Gesetze zu halten so wie er es von uns verlangt dieser Schönrechner!!
    Das Bargeld abzuschaffen würde ihm ja noch genau in den Kram passen alle zu kontrollieren nur sich selbst nicht!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*