Betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer unter 35

 

Betriebliche Altersvorsorge ist immer öfter auch ein Thema für Beschäftigte unter 35 Jahren. Vertrauen Sie beim Thema Rente auch auf ihren Chef?

Betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer unter 35

betriebliche Altersvorsorge für unter 35
Foto: djd/Allianz Deutschland AG/Getty

(djd). Das Thema Altersvorsorge wird für Arbeitnehmer immer wichtiger. In einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson gaben 72 Prozent der in Deutschland Befragten an, dass für sie die Alterssicherung in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen habe. Speziell den jüngeren Beschäftigten ist offensichtlich klar, dass es allein mit der gesetzlichen Rente im Alter knapp werden könnte: 56 Prozent der unter 30-Jährigen wollen fürs Alter sparen. Insgesamt erwarten 74 Prozent der Mitarbeiter die Unterstützung des Arbeitgebers bei der Altersvorsorge, etwa durch eine betriebliche Altersversorgung (bAV).

Besonderes Vertrauensverhältnis bei der bAV

Dass immer mehr jüngere Arbeitnehmer nicht nur beim Arbeitsplatz, sondern auch bei der Altersvorsorge ihrem Chef vertrauen, spiegelt sich auch in den Zahlen der Versicherer nieder: So ist etwa fast jeder dritte Neukunde einer Allianz Betriebsrente jünger als 30 Jahre und fast jeder zweite jünger als 35 Jahre. Alle Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, haben im Übrigen einen Rechtsanspruch auf eine bAV.

Und so funktioniert es: Der Arbeitgeber schließt für den Arbeitnehmer eine bAV ab, ein Teil des Gehalts wird in Beiträge zur Altersvorsorge umgewandelt. Der Vertrag „gehört“ dem Arbeitnehmer – auch bei einem Jobwechsel. Die Beiträge für die bAV gehen vom Bruttoeinkommen ab, damit sparen Arbeitnehmer Sozialabgaben und Steuern. Diese fallen dann in der Rente an. Dabei ist die Situation jedes Arbeitnehmers individuell zu betrachten. Möglicherweise können sich Arbeitnehmer attraktive Sonderkonditionen sichern. Bei der bAV entsteht zwischen Unternehmen und Mitarbeiter ein besonderes Vertrauensverhältnis: Was der Chef getestet und für gut befunden hat, ist auch für den Arbeitnehmer ein attraktives Angebot.

Mit einer digitalen bAV Fachkräfte gewinnen und halten

Altersvorsorge vom Chef
Foto: djd/Allianz Deutschland AG/Getty

Für den Arbeitgeber ist die bAV ein wichtiges Instrument, um Fachkräfte zu rekrutieren und langfristig an das Unternehmen zu binden. In der Studie gaben 58 Prozent der Befragten an, dass eine bedarfsgerechte Betriebsrente eine der wichtigsten Gründe bei der Entscheidung für den Arbeitgeber gewesen sei. Und 72 Prozent sagten, dass sie wegen einer als bedarfsgerecht empfundenen Betriebsrente beim Arbeitgeber bleiben würden. Um die Akzeptanz der bAV bei Arbeitgebern und Beschäftigten weiter zu erhöhen, hat die Allianz die digitale Lösung „FirmenOnline“ gestartet. Die moderne Plattform besteht aus einem Arbeitgeber- und einem Arbeitnehmerportal und soll veränderten Kundenbedürfnissen gerecht werden. Das Arbeitnehmerportal kann individuell auf jede einzelne Firma zugeschnitten werden.

Flexibel und vollkommen digital

(djd). Wenn junge Menschen neben der betrieblichen Altersvorsorge Geld zurücklegen möchten, aber keine weitere langfristigen Zahlungsverpflichtungen eingehen wollen, dann hat beispielsweise Allianz Leben ein neues Angebot zur Zukunftsvorsorge: Fourmore. Das ist digital vom ersten bis zum letzten Schritt und vor allem sehr flexibel. Bei dieser neuen Lösung können die Kunden einzahlen, wann und wie viel sie wollen, und sich auszahlen lassen, was sie wollen – alles per Smartphone. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.fourmore.de.

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